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Dez

26

Mittwoch

My Fair Lady

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Kinok, CH
Als George Bernhard Shaws überaus erfolgreiches Theaterstück "Pygmalion" von Alan Jay Lerner und Frederick Loewe unter dem Titel "My Fair Lady" als Bühnen-Musical ab 1956 am Broadway und danach in London alle Rekorde brach, kaufte das Studio Warner Bros. die Filmrechte zu einem stolzen Preis. Lerner adaptierte das Filmdrehbuch selbst, dessen Geschichte 1912 in London spielt. Das Blumenmädchen Eliza Doolittle trifft vor der Oper auf den Linguistik-Professor Henry Higgins und dessen Freund Colonel Pickering, wobei sich Higgins über die Gassensprache der jungen Frau lustig macht. Doch Eliza, die von der grossen weiten Welt träumt, steht am nächsten Tag vor seiner Haustür, um beim angeberischen Professor gegen Bezahlung "richtiges" Englisch zu lernen. Higgins schliesst mit Pickering eine Wette ab, dass er aus dem Blumenmädchen eine richtige Lady formen könne. Regisseur George Cukor inszenierte die Studioproduktion aufwendig, allein um die 1500 Kleidungsstücke soll Kostümdesigner Cecil Beaton entworfen haben. Während Rex Harrison, der die Rolle von Higgins bereits in der Broadway-Inszenierung verkörperte, auch in der Filmfassung mitwirken durfte, wollte Produzent Jack L. Warner Eliza Doolittle nicht mit Julie Andrews besetzen, sondern bevorzugte Audrey Hepburn, die bereits ein...

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Als George Bernhard Shaws überaus erfolgreiches Theaterstück "Pygmalion" von Alan Jay Lerner und Frederick Loewe unter dem Titel "My Fair Lady" als Bühnen-Musical ab 1956 am Broadway und danach in London alle Rekorde brach, kaufte das Studio Warner Bros. die Filmrechte zu einem stolzen Preis. Lerner adaptierte das Filmdrehbuch selbst, dessen Geschichte 1912 in London spielt. Das Blumenmädchen Eliza Doolittle trifft vor der Oper auf den Linguistik-Professor Henry Higgins und dessen Freund Colonel Pickering, wobei sich Higgins über die Gassensprache der jungen Frau lustig macht. Doch Eliza, die von der grossen weiten Welt träumt, steht am nächsten Tag vor seiner Haustür, um beim angeberischen Professor gegen Bezahlung "richtiges" Englisch zu lernen. Higgins schliesst mit Pickering eine Wette ab, dass er aus dem Blumenmädchen eine richtige Lady formen könne. Regisseur George Cukor inszenierte die Studioproduktion aufwendig, allein um die 1500 Kleidungsstücke soll Kostümdesigner Cecil Beaton entworfen haben. Während Rex Harrison, der die Rolle von Higgins bereits in der Broadway-Inszenierung verkörperte, auch in der Filmfassung mitwirken durfte, wollte Produzent Jack L. Warner Eliza Doolittle nicht mit Julie Andrews besetzen, sondern bevorzugte Audrey Hepburn, die bereits ein grosser Star war. Hepburn ihrerseits hatte keine Freude daran, dass sie ihre Songs teilweise von der Ghost-Sängerin Marni Nixon singen lassen musste. Bei der Oscar-Verleihung gewann "My Fair Lady" acht Oscars, unter anderem als Bester Film und für Regie, Kamera, Musik und Kostüme; Rex Harrison wurde als Bester Hauptdarsteller ausgezeichnet. Während Hepburn leer ausging, erhielt Julie Andrews den Oscar für die Hauptrolle in "Mary Poppins". "My Fair Lady" wurde zu einem der erfolgreichsten Musicals der Filmgeschichte und verzaubert auch heute noch mit seinem Witz, seiner Romantik und musikalischen Evergreens wie "I Could Have Danced All Night" oder "The Rain in Spain".  

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Ort:

Kinok, Lokremise, Grünbergstrasse 7, St. Gallen, CH

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