Ausstellung "Emil Ferris. Between Selves"
8. Oktober 2026 - 15. November 2026
Öffnungszeiten Di. – So., 11:00 – 17:00
Cartoonmuseum Basel
34 Termine
Termine
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Donnerstag 8. Oktober 2026, 11:00 Uhr
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Freitag 9. Oktober 2026, 11:00 Uhr
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Samstag 10. Oktober 2026, 11:00 Uhr
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Sonntag 11. Oktober 2026, 11:00 Uhr
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Dienstag 13. Oktober 2026, 11:00 Uhr
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Mittwoch 14. Oktober 2026, 11:00 Uhr
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Donnerstag 15. Oktober 2026, 11:00 Uhr
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Freitag 16. Oktober 2026, 11:00 Uhr
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Samstag 17. Oktober 2026, 11:00 Uhr
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Sonntag 18. Oktober 2026, 11:00 Uhr
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Dienstag 20. Oktober 2026, 11:00 Uhr
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Mittwoch 21. Oktober 2026, 11:00 Uhr
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Donnerstag 22. Oktober 2026, 11:00 Uhr
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Freitag 23. Oktober 2026, 11:00 Uhr
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Samstag 24. Oktober 2026, 11:00 Uhr
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Sonntag 25. Oktober 2026, 11:00 Uhr
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Dienstag 27. Oktober 2026, 11:00 Uhr
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Mittwoch 28. Oktober 2026, 11:00 Uhr
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Donnerstag 29. Oktober 2026, 11:00 Uhr
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Freitag 30. Oktober 2026, 11:00 Uhr
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Samstag 31. Oktober 2026, 11:00 Uhr
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Sonntag 1. November 2026, 11:00 Uhr
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Dienstag 3. November 2026, 11:00 Uhr
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Mittwoch 4. November 2026, 11:00 Uhr
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Donnerstag 5. November 2026, 11:00 Uhr
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Freitag 6. November 2026, 11:00 Uhr
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Samstag 7. November 2026, 11:00 Uhr
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Sonntag 8. November 2026, 11:00 Uhr
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Dienstag 10. November 2026, 11:00 Uhr
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Mittwoch 11. November 2026, 11:00 Uhr
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Donnerstag 12. November 2026, 11:00 Uhr
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Freitag 13. November 2026, 11:00 Uhr
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Samstag 14. November 2026, 11:00 Uhr
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Sonntag 15. November 2026, 11:00 Uhr
Beschreibung
Emil Ferris (*1962) zählt zu den bedeutendsten zeitgenössischen Comiczeichnerinnen. Mit Kugelschreiber auf liniertes Papier gezeichnet, verbindet ihr Werk zeichnerische Meisterschaft mit einer radikal subjektiven, tief poetischen Erzählweise. Ihr mit dem Eisner Award und weiteren Preisen gewürdigtes Debüt «Am liebsten mag ich Monster» (2017) gilt als Meilenstein des modernen Comics. Die mehrere Hundert Seiten umfassende Graphic Novel spielt im Chicago der 1960er-Jahre. Die junge Protagonistin Karen Reyes meint, ein Werwolf zu sein, und liebt Monster – sie sind ihre Zuflucht und ihr Blick auf eine feindliche Welt. Während sie versucht, den Tod ihrer Nachbarin aufzuklären, öffnen sich Abgründe familiärer Vergangenheit. Im soeben erschienenen zweiten Band führt die Geschichte zurück in die 1930er-Jahre und zur Shoah.
Ferris verbindet historische Fakten mit Mythen, Kunstgeschichte, Psychologie und Popkultur. Ihr Stil bricht mit Konventionen: Tagebuchseiten, ganzseitige Porträts, Anspielungen auf klassische Gemälde und freie Bildfolgen verschmelzen zu einer intensiven, visuell dichten Erzählform.
Ferris veröffentlichte ihren ersten Comic mit über 50 Jahren, nachdem sie sich nach einer schweren Erkrankung intensiver dem Zeichnen zugewandt hatte. Zuvor arbeitete sie als Illustratorin und Kinderbuchautorin. Heute ist sie neben ihrer Arbeit als Comicautorin auch als freie Künstlerin aktiv. Die erste grosse Einzelausstellung in Europa zeigt Originalseiten aus ihren Graphic Novels, unveröffentlichte Zeichnungen, Objekte und Skizzen. Emil Ferris wird längere Zeit vor Ort sein, Workshops anbieten und spannende Einblicke in ihr künstlerisches Universum geben.
Vernissage: Freitag, 3.7.2026
Pressekonferenz: Donnerstag, 2.7.2026, 11 Uhr
Kuratorin: Anette Gehrig
Veranstalter:in: Cartoonmuseum Basel
Cartoonmuseum Basel
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