In der Galerie „Kronen & Brücken“ im Berner Breitenrainquartier zeigen 12 „Collagistas
di Berna“ ihre Begeisterung für das Material Papier. Bedruckt oder beklebt, noch
unangetastet oder beinahe entsorgt. Es wird bemalt, mit der Schere bearbeitet und
gekleistert, auch eingescannt und digital bearbeitet. Die Bilder faszinieren, berühren,
wecken Erinnerungen und regen vor allem an, selbst zu schnipseln und zu kleben. Zum
„Club Collega“ aufgerufen hat das Museum Haus des Papiers in Berlin.
Der erste open Call vom Museum Haus des Papiers in Berlin hat gezeigt, wie unfassbar
viele Menschen sich mit Collage betätigen und begeistert sind von den unerschöpflichen
Einsatzmöglichkeiten dieser Technik. Zu den Angeworbenen gehören auch die Berner.
Adrian Remund und Beat Gipp meldeten sich als Ausstellungsmacher mit der Galerie
„Kronen & Brücken“ und luden vor wenigen Wochen zum regionalen Mitmachen ein. Auch
hier war die Resonanz gross: der Ort ist bis auf den letzten Platz belegt und zeigt ab dem
30. Oktober 2026 Werke von 12 Kunstschaffenden, die die Liebe zu Papier, Schere, Leim
und Arbeiten in Ebenen teilen.
Weitere Durchführungsorte in der Schweiz sind Basel, Genf und Zürich. Europäischen
Städte sind am stärksten vertreten, das Netz der beteiligen Collegas dehnt sich weltweit
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In der Galerie „Kronen & Brücken“ im Berner Breitenrainquartier zeigen 12 „Collagistas
di Berna“ ihre Begeisterung für das Material Papier. Bedruckt oder beklebt, noch
unangetastet oder beinahe entsorgt. Es wird bemalt, mit der Schere bearbeitet und
gekleistert, auch eingescannt und digital bearbeitet. Die Bilder faszinieren, berühren,
wecken Erinnerungen und regen vor allem an, selbst zu schnipseln und zu kleben. Zum
„Club Collega“ aufgerufen hat das Museum Haus des Papiers in Berlin.
Der erste open Call vom Museum Haus des Papiers in Berlin hat gezeigt, wie unfassbar
viele Menschen sich mit Collage betätigen und begeistert sind von den unerschöpflichen
Einsatzmöglichkeiten dieser Technik. Zu den Angeworbenen gehören auch die Berner.
Adrian Remund und Beat Gipp meldeten sich als Ausstellungsmacher mit der Galerie
„Kronen & Brücken“ und luden vor wenigen Wochen zum regionalen Mitmachen ein. Auch
hier war die Resonanz gross: der Ort ist bis auf den letzten Platz belegt und zeigt ab dem
30. Oktober 2026 Werke von 12 Kunstschaffenden, die die Liebe zu Papier, Schere, Leim
und Arbeiten in Ebenen teilen.
Weitere Durchführungsorte in der Schweiz sind Basel, Genf und Zürich. Europäischen
Städte sind am stärksten vertreten, das Netz der beteiligen Collegas dehnt sich weltweit
aus bis Nagano und Québec, Mexiko und Teheran. Ziel der gemeinsamen Ausstellung: mit
regionalen Shows die zeitgenössische Collage sichtbar machen. Es geht um mehr
Sichtbarkeit im Kulturbereich und darum, Gemeinschaften und Netzwerke zu erweitern
und zu stärken. Ohne Geld und ohne Etats, einfach nur mit der Kraft der Begeisterung.
Wie weiter? Wer selbst gerne mit Papier arbeitet, ist jetzt schon aufgerufen, sich für Club
Collega 2027 bereitzumachen. Die Ausstellung findet im nächsten Jahr um die gleiche Zeit
wieder statt. Vielleicht kommen in Bern neben den „Collagistas di Berna“ sogar weitere
Ausstellungsorte hinzu.
Mehr Infos auf: www.clubcollega.eu
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