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16.03. - 17.03.

Kunsttage Sehnde 2019 – Frühlings- und Ostermarkt

Kunsttage Sehnde 2019 – Frühlings- und Ostermarkt Schulzentrum Sehnde (KGS) Tickets
Beginn: Verschiedene Uhrzeiten
Schulzentrum Sehnde (KGS), Sehnde, DE

Bei der neunten Auflage der "Kunsttage Sehnde" treffen sich am 16. und 17. März mehr als 60 Künstler in der Kooperativen Gesamtschule und präsentieren erlesenes und traditionelles Kunsthandwerk kombiniert mit trendigem Design. Schwerpunkte bilden diesmal, passend zum bevorstehenden Frühling, die Themen Garten- und Dekoartikel, farbenfrohe Schmuckkreationen, textile Accessoires und österliche Gestecke.

Für Begeisterung bei den Besuchern sorgt der neue Trend, wenn Künstler aus alten ausgedienten Materialien etwas neues kreieren. Der sogenannten „upcycling Kunst“ widmen sich gleich mehrere Künstler bei den Kunsttagen in Sehnde. Peter Koch fertigt aus altem Papier wie Landkarten und Tonkartonresten, individuelle Schachteln, "Inchie-Leinwände" und sogar Papierketten. Den gleichen Anspruch verfolgt auch Ingrid Laube aus Neustadt am Rübenberge. Ihre Ausstellungsmaterialien sind u.a. antike, massiv-silberne Gabeln und Löffel. Jedes der  Schmuckstücke  ist  meisterlich verarbeitet  und  wird  gleichzeitig zu einem lebendigen Stück Geschichte. Die Künstlerin entwirft und fertigt Schmuckstücke auch aus den eigenen Bestecken ihrer Kunden, so dass der

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Bei der neunten Auflage der "Kunsttage Sehnde" treffen sich am 16. und 17. März mehr als 60 Künstler in der Kooperativen Gesamtschule und präsentieren erlesenes und traditionelles Kunsthandwerk kombiniert mit trendigem Design. Schwerpunkte bilden diesmal, passend zum bevorstehenden Frühling, die Themen Garten- und Dekoartikel, farbenfrohe Schmuckkreationen, textile Accessoires und österliche Gestecke.

Für Begeisterung bei den Besuchern sorgt der neue Trend, wenn Künstler aus alten ausgedienten Materialien etwas neues kreieren. Der sogenannten „upcycling Kunst“ widmen sich gleich mehrere Künstler bei den Kunsttagen in Sehnde. Peter Koch fertigt aus altem Papier wie Landkarten und Tonkartonresten, individuelle Schachteln, "Inchie-Leinwände" und sogar Papierketten. Den gleichen Anspruch verfolgt auch Ingrid Laube aus Neustadt am Rübenberge. Ihre Ausstellungsmaterialien sind u.a. antike, massiv-silberne Gabeln und Löffel. Jedes der  Schmuckstücke  ist  meisterlich verarbeitet  und  wird  gleichzeitig zu einem lebendigen Stück Geschichte. Die Künstlerin entwirft und fertigt Schmuckstücke auch aus den eigenen Bestecken ihrer Kunden, so dass der Erinnerungswert und der persönliche Bezug erhalten bleiben. So werden die mitunter über Generationen vererbten Bestecke mit individuellem Wert zu einzigartigen Schmuckstücken wie Kettenanhängern, Ringen, Armreifen oder Flaschenöffnern verarbeitet. Auch die Designerin Veronika Schwarz aus Hannover zeigt wie aus alten Kaffee-Kapseln unverwechselbare Schmuckstücke entstehen, denen man ihr „erstes Leben“ als Gebrauchsobjekte nicht mehr glauben mag. Weitere umweltbewusste Trends zeigen Künstler bei der Umgestaltung von Textilien, Holz oder Metallen.  

Ein ganz besonderes Hobby hat Gerhard Hühn aus Sehnde. Der Rentner und Liebhaber von Leuchttürmen fotografiert diese schon seit vielen Jahren aus verschiedenen Perspektiven. Während eines Urlaubes kam er auf die Idee, ob er diese auch nach bauen kann. Aus den unterschiedlichsten Materialien baut er mittlerweile in verschieden Formaten fast jeden Leuchtturm nach und stattet diese auch mit den klassischen Signallichtern aus. Diese Hingucker passen nicht nur in die heimische Wohnung, sondern schaffen auch im Garten ein maritimes Flair und sorgen im Dunkeln für tolle Lichteffekte.

Besonders und sehr selten ist die filigran verarbeitete Holzspankunst von Monika Kaune aus Bad Salzdetfurth.Das Material bringt sie immer extra aus Finnland mit und zeigt am Stand wie sie eine superdünne Lage Holzspan verarbeitet. Die Späne werden vorher laminiert, damit sie beim Verarbeiten elastischer sind und nicht gleich splittern oder brechen. So entstehen hauchdünne Figuren, kleine Tiere oder 3D Grußkarten.

Für Kinder hat Inge Heyn aus Celle etwas zum Mitmachen vorbereitet. Unter Anleitung lädt sie zum Basteln ein. Mit verschiedenen Materialien wie Filz und Holz werden Eulen, Osterhäschen und kleine Gestecke aus Naturmaterialien gefertigt, die die Besucher gleich mit nach Hause nehmen können.

Viele Künstler ermöglichen den Besuchern auch einen Einblick in die Entstehung ihrer Produkte, indem sie sich beim Arbeiten vor Ort über die Schulter schauen lassen. So demonstriert die Filzkünstlerin Annett Richter aus Hannover an ihrem Arbeitstisch die Entstehung von handgenähten Waldorfpuppen und niedlichen Filztiere.

Das weitere Spektrum ist sehr vielfältig und reicht von Gestecken, Aquarellbildern, Stickereien, Nassfilzobjekten, Teddybären und Puppen, bis hin zu Schmuckunikaten und Keramikarbeiten für Haus und Garten.

Nach dem gemütlichen Bummeln und Stöbern lädt das Künstlercafé mit kleinen Speisen und Getränken zum Ausruhen ein. Hier stehen mehr als 30 verschiedene Kuchen und Torten zur Auswahl, die von den Ausstellern selbst gebacken wurden.

 

Ort: Schulzentrum Sehnde (KGS)

Adresse: Am Papenholz 11, 31319 Sehnde

Termin: 16.03. und 17.03.2019

Öffnungszeiten: Sa. 13:00 bis 18:00 Uhr und So. 11:00 bis 18:00 Uhr

Eintritt: 2 Euro - Kinder frei (bis 12 Jahren)

(Der Eintrittspreis wird bei vielen Künstlern ab einem Mindestumsatz von 20 Euro erstattet)

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Wochentag, Datum, Zeit
Samstag, 16.03.2019, 13:00 Uhr Infos
Sonntag, 17.03.2019, 11:00 Uhr Infos

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