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Okt

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Donnerstag

mexhibition - Ist das weg? Oder kann das Musik?

mexhibition - Ist das weg? Oder kann das Musik? Künstlerhaus Dortmund Tickets
Beginn:
Ende:
Künstlerhaus Dortmund, Dortmund, DE

Eröffnung: Freitag, 12. Oktober 2018 um 20 Uhr
Laufzeit: 13.10.–18.11.2018

Krabbelnde Metalldrähte, flatternde Tonbänder, eine automatische Band, ein ganzer Sessel voller Lautsprecher, zappelnde Regenschirmchen und noch einige feine Dinge mehr. Das ist doch keine Musik, oder? Werke ander Schnittstelle zwischen Kunst und Musik fallen gerne zwischen die Stühle. Die Fähigkeit, Geräusche als etwas musikalisches zu verstehen, gibt uns die Möglichkeit, eine weitere Dimension mit unseren Sinnen zu erleben, Räumlichkeit zu erfahren. Warum sollten wir also unterscheiden zwischen einem alten Volkslied oder der klackernden Ampelanlage, zwischen den Aufnahmen von Ruderbooten oder Trompeten auf Bandmaschinen? Alles sind Chancen, die eigene Umwelt akustisch wahrzunehmen und sinnliche Erfahrungen zu machen. Was könnte sinnlicher sein, als beispielsweise die Komposition „Altes Klavierkonzert für die Weser“ von Rolf Julius, in der er Lautsprecher entlang des Flusses aufstellte? Klangkunst bedeutet, sich von Ideen überraschen zu lassen, die sich liebevoll in Klang manifestieren. In der Ausstellung können die Routen von unterschiedlichen Satelliten beobachtet werden und ihre Spuren auf der Erdoberfläche

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Eröffnung: Freitag, 12. Oktober 2018 um 20 Uhr
Laufzeit: 13.10.–18.11.2018

Krabbelnde Metalldrähte, flatternde Tonbänder, eine automatische Band, ein ganzer Sessel voller Lautsprecher, zappelnde Regenschirmchen und noch einige feine Dinge mehr. Das ist doch keine Musik, oder? Werke ander Schnittstelle zwischen Kunst und Musik fallen gerne zwischen die Stühle. Die Fähigkeit, Geräusche als etwas musikalisches zu verstehen, gibt uns die Möglichkeit, eine weitere Dimension mit unseren Sinnen zu erleben, Räumlichkeit zu erfahren. Warum sollten wir also unterscheiden zwischen einem alten Volkslied oder der klackernden Ampelanlage, zwischen den Aufnahmen von Ruderbooten oder Trompeten auf Bandmaschinen? Alles sind Chancen, die eigene Umwelt akustisch wahrzunehmen und sinnliche Erfahrungen zu machen. Was könnte sinnlicher sein, als beispielsweise die Komposition „Altes Klavierkonzert für die Weser“ von Rolf Julius, in der er Lautsprecher entlang des Flusses aufstellte? Klangkunst bedeutet, sich von Ideen überraschen zu lassen, die sich liebevoll in Klang manifestieren. In der Ausstellung können die Routen von unterschiedlichen Satelliten beobachtet werden und ihre Spuren auf der Erdoberfläche können in Musik umgewandelt werden. Oder wir können mit einem Sensor durch die eigene Haut Bilder und Töne generieren. Wie würde das wohl klingen?

Und wenn Werke an der Schnittstelle zwischen Kunst und Musik gerne zwischen die Stühle fallen: In der mexhibition gibt es mit dem Sonic Chair einen speziellen Sessel, der durch seine eingebauten Lautsprecher und vielen Hörstücken zur Auswahl zum Sitzen und Zuhören einlädt.

Beteiligte KünstlerInnen:
Jens Brand, Rolf Julius, Kallabris, Bart Maris, Tintin Patrone, Hans Polterauer, RaumZeitPiraten, Claudia Robles-Angel, Anna Schimkat, Sonic Chair, Tasos Stamou

 

Ausstellungsbegleitende Veranstaltungen:

3. November 2018:
Circuit-Bending Workshop mit Tasos Stamou in Kooperation mit dem Parzelle Festival. Anfragen unter achim@mexappeal.de

16. & 17. November 2018:
Blind-mex Konzertabende im klassischen mex-Format mit je drei Sets von unangekündigten KünstlerInnen

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Veranstalter

Künstlerhaus Dortmund

Infos

Ort:

Künstlerhaus Dortmund, Sunderweg 1, Dortmund, DE

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