Bei den Sofalesungen nehmen Schweizer Debütautor*innen Platz auf einem WG-Sofa oder einer Atelier-Couch und stellen ihre Texte in einem persönlichen Rahmen vor.
Mutter und Tochter fliehen vor dem Krieg in Jugoslawien und landen in der Schweiz. Das Mädchen entdeckt seine neue Heimat, die – von Bündnerfleisch und Schokolade geprägt – immer wieder Unsicherheiten aufwirft. Wie umgehen mit der neuen Sprache, dem neuen Zuhause und all den Erinnerungen? Und wo ist eigentlich der Vater geblieben? In «Milch Lait Latte Mleko» (Verlag Die Brotsuppe 2026, aus dem Französischen von Yves Raeber) erzählt Ed Wige durch die Augen des Mädchens vom Exil, den Folgen des Krieges und den Geheimnissen ihrer Familie. In der leisen Trauer, aber auch dem Sprachwitz und dem Feingefühl der Autorin, liegt die Kraft dieses Romans, der in der französischen Originalfassung bereits 2024 mit dem Schweizer Literaturpreis ausgezeichnet wurde.
Moderation: Edward Mandry
Sprache: Französisch mit deutscher Übersetzung (Yves Raeber)
In Kooperation mit dem Verein Sofalesungen.
Sofalesungen werden ermöglicht durch Pro Helvetia, Migros Kulturprozent, Landis & Gyr Stiftung, Christoph Merian Stiftung, Sophie und Karl Binding Stiftung, Die Mobiliar, die Oertli Stiftung, sowie durch Stadt Zürich Kultur und Kanton
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Bei den Sofalesungen nehmen Schweizer Debütautor*innen Platz auf einem WG-Sofa oder einer Atelier-Couch und stellen ihre Texte in einem persönlichen Rahmen vor.
Mutter und Tochter fliehen vor dem Krieg in Jugoslawien und landen in der Schweiz. Das Mädchen entdeckt seine neue Heimat, die – von Bündnerfleisch und Schokolade geprägt – immer wieder Unsicherheiten aufwirft. Wie umgehen mit der neuen Sprache, dem neuen Zuhause und all den Erinnerungen? Und wo ist eigentlich der Vater geblieben? In «Milch Lait Latte Mleko» (Verlag Die Brotsuppe 2026, aus dem Französischen von Yves Raeber) erzählt Ed Wige durch die Augen des Mädchens vom Exil, den Folgen des Krieges und den Geheimnissen ihrer Familie. In der leisen Trauer, aber auch dem Sprachwitz und dem Feingefühl der Autorin, liegt die Kraft dieses Romans, der in der französischen Originalfassung bereits 2024 mit dem Schweizer Literaturpreis ausgezeichnet wurde.
Moderation: Edward Mandry
Sprache: Französisch mit deutscher Übersetzung (Yves Raeber)
In Kooperation mit dem Verein Sofalesungen.
Sofalesungen werden ermöglicht durch Pro Helvetia, Migros Kulturprozent, Landis & Gyr Stiftung, Christoph Merian Stiftung, Sophie und Karl Binding Stiftung, Die Mobiliar, die Oertli Stiftung, sowie durch Stadt Zürich Kultur und Kanton Zürich Fachstelle Kultur.
Hinweise zur Barrierefreiheit bei Sofalesungen:
Da für jede Sofalesung andere Informationen zur Barrierefreiheit gelten, werden diese auf sofalesungen.ch bei den jeweiligen Veranstaltungen angegeben.
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