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Klimawandel: Der Mensch als Opfer und Täter zugleich

Montag, 23. November 2026, 18:15 Uhr

Universität St.Gallen, Dufourstr. 50, 9000 St. Gallen

Beschreibung

Max Frisch hat einst treffend geschrieben: «Katastrophen kennt allein der Mensch, sofern er sie überlebt; die Natur kennt keine Katastrophen.» So versucht die Schweiz seit jeher mit verschiedenen Methoden Naturereignisse nicht zu Katastrophen werden zu lassen. Die Zerstörung von Blatten (VS), die Evakuierungen von Brienz (GR) und Schwanden (GL), die Murgänge bei Bondo (GR) und Brienz (BE) sowie zahlreiche Hochwasser haben gezeigt, wie verwundbar die Schweiz im Zusammenhang mit Naturereignissen trotzdem nach wie vor ist.

Die Vortragsreihe beleuchtet Naturgefahren und -risiken mit einem Fokus auf die Alpen, wagt aber auch einen Blick auf globale Ereignisse und ordnet diese in die Debatte um den Klimawandel ein. Dies verspricht interessante und spannende wissenschaftliche Fakten sowie Einblicke in die Praxis, die hochaktuell und für viele Menschen existenziell sind.

Location: Universität St.Gallen, Dufourstr. 50, St. Gallen, CH

Universität St.Gallen

Dufourstr. 50, St. Gallen, CH

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Veranstalter:in: Universität St.Gallen

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