Wolfgang Bortlik erhellt in seinen Krimis das wirkliche Leben. In „Die drei schönsten Toten von Basel“ (Gmeiner 2025) symbolisiert und kontrastiert er heimatliche Gefühle anhand der Fasnacht. „Wurst & Spiele“ hiess sein erster Roman. Mit vielfältigen Bezügen zur Populärkultur und Musik. Zu seinem Repertoire gehören auch analytisch-selbstironische Texte und Songs zu Geld, Konkurrenz, (Fussball-)Helden, Realität und Fiktion. Wie Musik bewegt, veranschaulicht die Musikerin Deborah Regez. Sie lebt, in Sissach aufgewachsen, in Basel und Malmö. Ihr besonderes Ohrenmerk gilt der so genannten ,,Volks-», ,,traditionellen-» oder ,,Alten Musik». Die aktive Fasnächtlerin unterrichtet Musik und Tanz. Regez spielt (Quer- und Travers-)Flöte, Geige, Gitarre und Klavier. Sie singt, komponiert und begleitet das Gespräch mit Bortlik auch musikalisch.
Moderation: Ueli Mäder
Gesprächsreihe Heimat für alle
Heimat für alle Menschen: junge, alte, migrierte, papierlose, verdingte, verschupfte, benachteiligte, queere… Alle sollen am sozialen Miteinander teilhaben, sich einbringen und wohl fühlen, ohne andere auszugrenzen oder sich zu überheben. Heimat ist keine exklusive Geborgenheit, sondern eher eine kreative Möglichkeit. Teils verkam sie als nationalistisch konservative Ideologie. Die einen
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Wolfgang Bortlik erhellt in seinen Krimis das wirkliche Leben. In „Die drei schönsten Toten von Basel“ (Gmeiner 2025) symbolisiert und kontrastiert er heimatliche Gefühle anhand der Fasnacht. „Wurst & Spiele“ hiess sein erster Roman. Mit vielfältigen Bezügen zur Populärkultur und Musik. Zu seinem Repertoire gehören auch analytisch-selbstironische Texte und Songs zu Geld, Konkurrenz, (Fussball-)Helden, Realität und Fiktion. Wie Musik bewegt, veranschaulicht die Musikerin Deborah Regez. Sie lebt, in Sissach aufgewachsen, in Basel und Malmö. Ihr besonderes Ohrenmerk gilt der so genannten ,,Volks-», ,,traditionellen-» oder ,,Alten Musik». Die aktive Fasnächtlerin unterrichtet Musik und Tanz. Regez spielt (Quer- und Travers-)Flöte, Geige, Gitarre und Klavier. Sie singt, komponiert und begleitet das Gespräch mit Bortlik auch musikalisch.
Moderation: Ueli Mäder
Gesprächsreihe Heimat für alle
Heimat für alle Menschen: junge, alte, migrierte, papierlose, verdingte, verschupfte, benachteiligte, queere… Alle sollen am sozialen Miteinander teilhaben, sich einbringen und wohl fühlen, ohne andere auszugrenzen oder sich zu überheben. Heimat ist keine exklusive Geborgenheit, sondern eher eine kreative Möglichkeit. Teils verkam sie als nationalistisch konservative Ideologie. Die einen lehnen den Begriff deshalb ab. Andere öffnen ihn für eine widerständige Zugehörigkeit, die Zweifel zulässt und Widersprüche konstruktiv angeht. Wir reflektieren unterschiedliche Ausprägungen und Konzeptionen von Heimat. Dabei interessiert auch, wie biographische Erfahrungen dokumentieren, was sich gesellschaftlich verändert.
Buffet vom Restaurant du Coeur
CHF 15.00
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