In dieser untersucht sie mittels Fotografie, Videointerviews, eines Research Labs sowie eines partizipativen Pflanzprojekts, inwiefern Kunst als verbindende Praxis Denk- und Experimentierräume für neue Formen von Landwirtschaft, Zusammenleben sowie soziale und wirtschaftliche Transformation eröffnen kann.
In einer Welt, die zunehmend von Klimawandel, globalen Konflikten und dem Verlust der Artenvielfalt geprägt ist, gewinnen diese Fragestellungen an Dringlichkeit. Ausgangspunkt der Arbeit ist Bühlers Langzeitdokumentation des Hofkollektivs Rotenbirben, in dem gemeinschaftlich, ökologisch und weitgehend hierarchiefrei gelebt und Landwirtschaft betrieben wird.
Atelierzeit: 18.05.-03.06.2026
Unterstützt von: Kulturamt Kanton St.Gallen, Kultur Toggenburg
Quelle:
thurgaukultur.ch - das Kulturportal für den Thurgau, mit Terminen, Themen & Menschen, die zu reden geben.