Vom 19. bis zum 22. November 2026 ist die Wanderausstellung «A Soft Place to Land?» in Burgdorf zu Gast.
Entstanden ist sie aus dem HEKS-Projekt «Hallo Heimat!» und neun Begegnungsworkshops mit unterschiedlichen Personengruppen im Raum Bern. Die daraus hervorgegangenen multimedialen und vielstimmigen Arbeiten laden dazu ein, über unterschiedliche Erfahrungen und Vorstellungen von Heimat nachzudenken.
Der Titel «A Soft Place to Land?» (dt.: «Ein sanfter Ort der Landung?») verweist auf die Vielschichtigkeit des Begriffs Heimat. Das Fragezeichen macht deutlich: Heimat ist keine feste oder universelle Erfahrung. Sie wird erinnert, imaginiert, erlebt, hinterfragt und immer wieder neu geschaffen – und kann ebenso verloren gehen.
In den Workshops stand die Frage im Zentrum, was Heimat bedeutet. Die Teilnehmenden beschäftigten sich mit diversen Aspekten dieser persönlichen und zugleich gesellschaftlichen Erfahrung und arbeiteten dabei mit verschiedenen gestalterischen Methoden. So stand in einem Workshop der Körper als Heimat im Fokus und wurde mit Hilfe von Musik und Tanz zu einem performativen Werk. An einem anderen Ort wiederum wurde das Fahrrad einer Teilnehmerin zum Gegenstand eines Videoporträts, zusammen mit den damit verbundenen Erinnerungen und der Frage, wie sich seine
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Vom 19. bis zum 22. November 2026 ist die Wanderausstellung «A Soft Place to Land?» in Burgdorf zu Gast.
Entstanden ist sie aus dem HEKS-Projekt «Hallo Heimat!» und neun Begegnungsworkshops mit unterschiedlichen Personengruppen im Raum Bern. Die daraus hervorgegangenen multimedialen und vielstimmigen Arbeiten laden dazu ein, über unterschiedliche Erfahrungen und Vorstellungen von Heimat nachzudenken.
Der Titel «A Soft Place to Land?» (dt.: «Ein sanfter Ort der Landung?») verweist auf die Vielschichtigkeit des Begriffs Heimat. Das Fragezeichen macht deutlich: Heimat ist keine feste oder universelle Erfahrung. Sie wird erinnert, imaginiert, erlebt, hinterfragt und immer wieder neu geschaffen – und kann ebenso verloren gehen.
In den Workshops stand die Frage im Zentrum, was Heimat bedeutet. Die Teilnehmenden beschäftigten sich mit diversen Aspekten dieser persönlichen und zugleich gesellschaftlichen Erfahrung und arbeiteten dabei mit verschiedenen gestalterischen Methoden. So stand in einem Workshop der Körper als Heimat im Fokus und wurde mit Hilfe von Musik und Tanz zu einem performativen Werk. An einem anderen Ort wiederum wurde das Fahrrad einer Teilnehmerin zum Gegenstand eines Videoporträts, zusammen mit den damit verbundenen Erinnerungen und der Frage, wie sich seine Bedeutung an unterschiedlichen Orten verändert.
Die Künstlerin Rhoda Davids Abel begleitete die Workshops und übernimmt die künstlerische Leitung der Ausstellung. Die entstandenen Werke bilden die Grundlage für eine Ausstellung, die bewusst keine eindeutige Definition von Heimat vermittelt. Stattdessen eröffnet «A Soft Place to Land?» einen Dialog über die Frage, was wir alle dazu beitragen können, dass Heimat ein sanfter Ort der Landung sein kann.
Am 19. November startet die Ausstellung mit einer Vernissage ab 18 Uhr. Danach ist sie vom 20. bis 22. November geöffnet jeweils zwischen 14 und 18 Uhr. Weiter Informationen zum Projekt lassen sich auf der Website finden.
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