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Ausstellung „FAMILIEN-BANDE“ mit Werken von J. Beauducel

Ausstellung „FAMILIEN-BANDE“ mit Werken von J. Beauducel Kultur- und Werkhof Nauwieser 19, Veranstaltungsraum N.N., Nauwieserstraße 19, 66111 Saarbrücken Billets

Credits: Jacqueline Beauducel

Ausstellung „FAMILIEN-BANDE“ mit Werken von Jacqueline Beauducel vom 23. Juli bis 1. August in Saarbrücken

Eröffnung am 22. Juli um 18 Uhr im Kultur- und Werkhof Nauwieser 19

„FAMILIEN-BANDE“ heißt eine Ausstellung zum innerfamiliären Missbrauch mit Werken von Jacqueline Beauducel, die auf Einladung des Frauennotrufs Saarland e.V. vom 23. Juli bis 1. August im Veranstaltungsraum N.N. im Kultur- und Werkhof Nauwieser 19 zu sehen ist. Die Öffnungszeiten sind montags bis freitags von 15 bis 18 Uhr sowie samstags und sonntags von 10 bis 13 Uhr. Zur Eröffnung am Mittwoch, 22. Juli, 18 Uhr, gibt die Künstlerin eine Einführung in die Ausstellung. Außerdem liest die Autorin Jutta Reichelt aus ihrem Buch „Mein Leben war nicht wie es war“. In diesem Buch geht es um die Aufarbeitung des sexuellen Missbrauchs, den die Autorin in ihrer Kindheit erfahren hat, und die Neubewertung der eigenen Lebensgeschichte. Der Eintritt ist frei.

Als Betroffene und Überlebende zeigt die französisch-deutsche Künstlerin Jacqueline Beauducel in ihren Bildern und Objekten die emotionalen Auswirkungen des sexuellen Missbrauchs. Sie hat sich erst im Laufe mehrerer Therapien und nach einem Klinikaufenthalt an den Missbrauch erinnern können. Die therapeutische Aufarbeitung des Traumas wurde von ihrer

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Ausstellung „FAMILIEN-BANDE“ mit Werken von Jacqueline Beauducel vom 23. Juli bis 1. August in Saarbrücken

Eröffnung am 22. Juli um 18 Uhr im Kultur- und Werkhof Nauwieser 19

„FAMILIEN-BANDE“ heißt eine Ausstellung zum innerfamiliären Missbrauch mit Werken von Jacqueline Beauducel, die auf Einladung des Frauennotrufs Saarland e.V. vom 23. Juli bis 1. August im Veranstaltungsraum N.N. im Kultur- und Werkhof Nauwieser 19 zu sehen ist. Die Öffnungszeiten sind montags bis freitags von 15 bis 18 Uhr sowie samstags und sonntags von 10 bis 13 Uhr. Zur Eröffnung am Mittwoch, 22. Juli, 18 Uhr, gibt die Künstlerin eine Einführung in die Ausstellung. Außerdem liest die Autorin Jutta Reichelt aus ihrem Buch „Mein Leben war nicht wie es war“. In diesem Buch geht es um die Aufarbeitung des sexuellen Missbrauchs, den die Autorin in ihrer Kindheit erfahren hat, und die Neubewertung der eigenen Lebensgeschichte. Der Eintritt ist frei.

Als Betroffene und Überlebende zeigt die französisch-deutsche Künstlerin Jacqueline Beauducel in ihren Bildern und Objekten die emotionalen Auswirkungen des sexuellen Missbrauchs. Sie hat sich erst im Laufe mehrerer Therapien und nach einem Klinikaufenthalt an den Missbrauch erinnern können. Die therapeutische Aufarbeitung des Traumas wurde von ihrer künstlerischen Arbeit begleitet. Die Werke werden zum ersten Mal einer Öffentlichkeit präsentiert. Die Künstlerin möchte mit ihren sehr persönlichen Arbeiten die Menschen für die Folgen eines schweren sexuellen Missbrauchs sensibilisieren.

Die Ausstellung „FAMILIEN-BANDE“ ist ein Angebot des Frauennotrufs Saarland e.V. im Rahmen seines diesjährigen 40. Jubiläums. In den Öffnungszeiten der Ausstellung sind Beraterinnen des Frauennotrufs vor Ort.

Weitere Informationen und Anmeldung zur Ausstellungseröffnung: Frauennotruf Saarland e.V., Nauwieserstraße 19, 66111 Saarbrücken, Telefon 0681 9385878, E-Mail info@frauennotruf-saarland.de, Internet www.frauennotruf-saarland.de.

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Organisateur

Frauennotruf Saarland e.V.

Prévente

Der Eintritt ist frei.

Total: XX.XX

Infos

Lieu:

Kultur- und Werkhof Nauwieser 19, Veranstaltungsraum N.N., Nauwieserstraße 19, Saarbrücken, DE

Organisateur

Ausstellung „FAMILIEN-BANDE“ mit Werken von J. Beauducel est organisé par:

Frauennotruf Saarland e.V.