Christine Seiler – Spurensuche
Fotografien und Objekte
15. Oktober 2026 – 15. November 2026
15.Oktober 2026, 18 Uhr Vernissage mit Apéro
19.00 Uhr: Einführung durch Mürra Zabel, Autorin Bild und Text
13. November 19.00 Uhr, Lesung von Ines Siegfried, Auszüge aus Scherbenviertel (ihrem Erstlingswerk)
15. November 2026, 11 Uhr – 17.00 Uhr Finissage mit Apéro
Öffnungszeiten:
Freitag 17.00 - 20.00 Uhr, Samstag 11.00 - 18.00 und Sonntag 11.00 - 17.00 Uhr. Am ersten und letzten Wochenende (Freitag bis Sonntag) ist Christine Seiler anwesend
Christine Seiler – Spurensuche
Fundstücke, Interpretationen unvergesslicher Momente nennt Christine Seiler ihre Aufnahmen. Die Spurensuche der Fotografin, geboren 1956 in Liestal, führt vom Rhein das Tal der Rhone hinab bis zu ihrer Mündung, in die Camargue. Christine Seiler lebt und arbeitet seit über 30 Jahren in Zürich, mit den Schwerpunkten Architektur und Kunstfotografie. Regelmässige Aufenthalte führen sie in den Raum Arles, wohin sie ihren Zweitwohnsitz verlegt hat.
Für Christine Seiler bedeuten ihre Streifzüge durch die entferntesten Ecken der Camargue die Freiheit, ihre Motive zu interpretieren, von Vorgaben zu lösen.
Wahrnehmen – interpretieren – aufnehmen, also erkennen und fotografieren. Oder im Strandgut das Objekt
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Christine Seiler – Spurensuche
Fotografien und Objekte
15. Oktober 2026 – 15. November 2026
15.Oktober 2026, 18 Uhr Vernissage mit Apéro
19.00 Uhr: Einführung durch Mürra Zabel, Autorin Bild und Text
13. November 19.00 Uhr, Lesung von Ines Siegfried, Auszüge aus Scherbenviertel (ihrem Erstlingswerk)
15. November 2026, 11 Uhr – 17.00 Uhr Finissage mit Apéro
Öffnungszeiten:
Freitag 17.00 - 20.00 Uhr, Samstag 11.00 - 18.00 und Sonntag 11.00 - 17.00 Uhr. Am ersten und letzten Wochenende (Freitag bis Sonntag) ist Christine Seiler anwesend
Christine Seiler – Spurensuche
Fundstücke, Interpretationen unvergesslicher Momente nennt Christine Seiler ihre Aufnahmen. Die Spurensuche der Fotografin, geboren 1956 in Liestal, führt vom Rhein das Tal der Rhone hinab bis zu ihrer Mündung, in die Camargue. Christine Seiler lebt und arbeitet seit über 30 Jahren in Zürich, mit den Schwerpunkten Architektur und Kunstfotografie. Regelmässige Aufenthalte führen sie in den Raum Arles, wohin sie ihren Zweitwohnsitz verlegt hat.
Für Christine Seiler bedeuten ihre Streifzüge durch die entferntesten Ecken der Camargue die Freiheit, ihre Motive zu interpretieren, von Vorgaben zu lösen.
Wahrnehmen – interpretieren – aufnehmen, also erkennen und fotografieren. Oder im Strandgut das Objekt erfassen. Fundstücke nennt sie, was ihre Seele berührt. Das können Momente, Dinge oder Spuren im Sand sein, auch Federn der verschiedenen Zug- und ansässigen Wasservögel, jener Boten zwischen Himmel und Erde, deren Spuren jeglicher Art sich Christine Seiler seit langem mit besonderer Hingabe widmet.
Mürra Zabel
https://www.christineseiler.com
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