So 6. September bis So. 25. Oktober 2026
Christine Aebi-Ochsner und Roland Pulfer
Monotypie und Objekte
Vernissage: So 6. September, 13-17 Uhr
Begrüssung durch LISA HOLINGER, um 14 Uhr. Danach Einführung durch GREGOR MUNTWILER.
MONOTYPIE VON CHRISTINE AEBI-OCHSNER
Die Monotypie ist ein Druckverfahren, das nicht der üblichen Druckgrafik zugeordnet werden kann, da jeweilen nur ein einziges Original gedruckt wird. Anstelle eines Papiers oder einer Leinwand wird ein gläserner oder eine Acrylplatte als Malgrund gebraucht. Darauf wird die – meist spezielle Ölfarbe aufgetragen.
Die frische Farbe wird von einem Papier aufgenommen und unter einer Druckerpresse ins Papier gepresst, dadurch entsteht auch der typische Abdruck. Die Monotypie ist eine Verbindung von Malerei und Grafik.
ROLAND PULFER
Auf dem Rosshofareal in Basel entdeckte ich Balken und Bretter, in denen Nägel steckten. Ich nahm das Holz nach Hause, verbrannte es und holte die Nägel aus der Asche. Mit einer Zange wäre es einfacher gewesen, aber dann hätten sie ihre ursprüngliche, eigenwillige gewundene Form verloren. Aus diesen Nägel sind meine ersten Objekte entstanden. Jeder Nagel hat eine Geschichte. Diejenigen die ich gesammelt habe, legen die Dimension Zeit frei.
Abbildungen:
CHRISTINE AEBI-OCHSNER
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So 6. September bis So. 25. Oktober 2026
Christine Aebi-Ochsner und Roland Pulfer
Monotypie und Objekte
Vernissage: So 6. September, 13-17 Uhr
Begrüssung durch LISA HOLINGER, um 14 Uhr. Danach Einführung durch GREGOR MUNTWILER.
MONOTYPIE VON CHRISTINE AEBI-OCHSNER
Die Monotypie ist ein Druckverfahren, das nicht der üblichen Druckgrafik zugeordnet werden kann, da jeweilen nur ein einziges Original gedruckt wird. Anstelle eines Papiers oder einer Leinwand wird ein gläserner oder eine Acrylplatte als Malgrund gebraucht. Darauf wird die – meist spezielle Ölfarbe aufgetragen.
Die frische Farbe wird von einem Papier aufgenommen und unter einer Druckerpresse ins Papier gepresst, dadurch entsteht auch der typische Abdruck. Die Monotypie ist eine Verbindung von Malerei und Grafik.
ROLAND PULFER
Auf dem Rosshofareal in Basel entdeckte ich Balken und Bretter, in denen Nägel steckten. Ich nahm das Holz nach Hause, verbrannte es und holte die Nägel aus der Asche. Mit einer Zange wäre es einfacher gewesen, aber dann hätten sie ihre ursprüngliche, eigenwillige gewundene Form verloren. Aus diesen Nägel sind meine ersten Objekte entstanden. Jeder Nagel hat eine Geschichte. Diejenigen die ich gesammelt habe, legen die Dimension Zeit frei.
Abbildungen:
CHRISTINE AEBI-OCHSNER
« S i z i l i e n » , 2 0 17 / 1 8 , M o n o t y p i e n , Ö l u n d P a p i e r , 1 0 8 x 6 4 c m .
ROLAND PULFER
«Nagelobjekt mit Gänterlitüren», 2016, Holz und Eisen, 71 x 51 cm.
Finissage: So 25. Oktober, 11-18 Uhr.
Galerie Eulenspiegel + Paradiesli
Gregor Muntwiler und Lisa Holinger
Feldenstrasse 87 3655 Sigriswil
T +41 33 251 51 55
info@galerieeulenspiegel.ch
www.galerieeulenspiegel.ch
Offen: Sa 14-19 / So 11-18h
https://www.s-paradiesli.ch
https://www.pairs.ch
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