Die Ausstellung «Alder & Bahn» lädt ein zu einer Entdeckungsreise auf grossen und kleinen Schienen. Die Ausstellung verbindet die Geschichte der Eisenbahn in Pratteln mit der einzigartigen Modelleisenbahn von Pfarrer Kurt Alder, die ab den 1950er-Jahren aus Recyclingmaterialien von Hand entstand und sich heute im Museum befindet. Sie erzählt von Technik und Erfindergeist, von Industrie und Bewegung. Zwischen Eisenbahn und Modellbau eröffnen sich neue Perspektiven auf einen Ort, der durch die Bahn geprägt wurde – und wie faszinierend es ist, zuhause zu sein und sich dennoch unterwegs zu fühlen.
Das Ausstellungsprojekt wird realisiert vom Bürgerhaus Pratteln, zusammen mit Karin Vidensky (Szenografie) und Beatrice Jäggi (Gestaltung).
Die Ausstellung ist Teil der Ausstellungsreihe "Zuhause – unterwegs des Netzwerk Museen. Verbund von Museen aus Frankreich, Deutschland und der Schweiz, die projektbezogen zusammenarbeiten.
Diese Ausstellung lädt zu einer Zeitreise auf Schienen ein – zwischen Ankommen und Aufbrechen, zwischen Alltag und Fernweh. Sie erzählt von Pratteln als Bahnort und von der Eisenbahn als Kraft, die Landschaften, Lebenswege und Erinnerungen geprägt hat. Im Mittelpunkt stehen zwei eng miteinander verbundene Geschichten: die Entwicklung des Eisenbahn- und
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Die Ausstellung «Alder & Bahn» lädt ein zu einer Entdeckungsreise auf grossen und kleinen Schienen. Die Ausstellung verbindet die Geschichte der Eisenbahn in Pratteln mit der einzigartigen Modelleisenbahn von Pfarrer Kurt Alder, die ab den 1950er-Jahren aus Recyclingmaterialien von Hand entstand und sich heute im Museum befindet. Sie erzählt von Technik und Erfindergeist, von Industrie und Bewegung. Zwischen Eisenbahn und Modellbau eröffnen sich neue Perspektiven auf einen Ort, der durch die Bahn geprägt wurde – und wie faszinierend es ist, zuhause zu sein und sich dennoch unterwegs zu fühlen.
Das Ausstellungsprojekt wird realisiert vom Bürgerhaus Pratteln, zusammen mit Karin Vidensky (Szenografie) und Beatrice Jäggi (Gestaltung).
Die Ausstellung ist Teil der Ausstellungsreihe "Zuhause – unterwegs des Netzwerk Museen. Verbund von Museen aus Frankreich, Deutschland und der Schweiz, die projektbezogen zusammenarbeiten.
Diese Ausstellung lädt zu einer Zeitreise auf Schienen ein – zwischen Ankommen und Aufbrechen, zwischen Alltag und Fernweh. Sie erzählt von Pratteln als Bahnort und von der Eisenbahn als Kraft, die Landschaften, Lebenswege und Erinnerungen geprägt hat. Im Mittelpunkt stehen zwei eng miteinander verbundene Geschichten: die Entwicklung des Eisenbahn- und öffentlichen Verkehrs in Pratteln sowie die Alderbahn – eine aussergewöhnliche Modelleisenbahn, die Pfarrer Kurt Alder ab den 1950er-Jahren in seiner Freizeit aus Recyclingmaterialien von Hand gefertigt hat.
Die Ausstellung macht diese Geschichten multimedial, interaktiv und emotional erfahrbar. Stimmen von Zeitzeuginnen und Zeitzeugen erinnern an Pfarrer Alder, an seine Bahn und an persönliche Erlebnisse mit ihm. Historische Fakten verbinden sich mit individuellen Erinnerungen, technische Entwicklungen mit biografischen Spuren.
Der Ausstellungsraum selbst wird zum nostalgischen Zugambiente und zum Ort der Begegnung. Eine eigens für die Ausstellung angelegte Modelleisenbahnstrecke führt durch den Raum und verbindet die Themen visuell und räumlich. Hörstationen erzählen vom Alltag als Lokführer und Zugbegleiter und den Zeiten der Bahnpost.
„Alder & Bahn“ ist eine Ausstellung für Familien, Eisenbahnenthusiasten, Nostalgikerinnen und Geschichtsinteressierte – und für alle, die gerne auf kleinen wie grossen Schienenwegen zuhause sind.
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