Ave Maria - Marienmusik aus dem venezianischen Frühbarock
Ausgewiesene Spezialistinnen und Spezialisten des Frühbarock verwandeln die Klosterkirche St. Urban in ein eindrucksvolles Gesamterlebnis.
Das Ensemble Grenzklang – Gesang, historische Instrumente und Continuo – lässt prächtige Mehrchörigkeit, innige Soli und farbenreiche Instrumentalmusik venezianischer Meister lebendig werden. Das Programm spannt einen Bogen von bekannten Werken Claudio Monteverdis, darunter Sätze aus der Vespro della Beata Vergine wie „Nigra sum“ und „Ave maris stella“, bis hin zu selten aufgeführter Musik von Giovanni Rovetta und Giovanni Felice Sances. Intime Soli und instrumentale Zwischenspiele setzen bewusst Kontraste zu den prachtvollen Chorsätzen und eröffnen wechselnde Perspektiven zwischen Glanz und Innerlichkeit.
Durch die enge Verbindung von Musik, Raum und Spiritualität entsteht ein intensives Hörerlebnis, das die besondere Akustik der Klosterkirche aufgreift und eine Atmosphäre von Andacht, Sinnlichkeit und Transzendenz entfaltet.
Ensemble Grenzklang
Jenny Högström – Sopran
Jan Börner – Alt
David Munderloh – Tenor
Ruben Monteiro – Bass
Marc Pauchard – Zink, Blockflöte
Dominique Tinguely – Blockflöte, Dulzian
Sabina Weyermann – Blockflöte
Mojca Gal – Violine
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Ave Maria - Marienmusik aus dem venezianischen Frühbarock
Ausgewiesene Spezialistinnen und Spezialisten des Frühbarock verwandeln die Klosterkirche St. Urban in ein eindrucksvolles Gesamterlebnis.
Das Ensemble Grenzklang – Gesang, historische Instrumente und Continuo – lässt prächtige Mehrchörigkeit, innige Soli und farbenreiche Instrumentalmusik venezianischer Meister lebendig werden. Das Programm spannt einen Bogen von bekannten Werken Claudio Monteverdis, darunter Sätze aus der Vespro della Beata Vergine wie „Nigra sum“ und „Ave maris stella“, bis hin zu selten aufgeführter Musik von Giovanni Rovetta und Giovanni Felice Sances. Intime Soli und instrumentale Zwischenspiele setzen bewusst Kontraste zu den prachtvollen Chorsätzen und eröffnen wechselnde Perspektiven zwischen Glanz und Innerlichkeit.
Durch die enge Verbindung von Musik, Raum und Spiritualität entsteht ein intensives Hörerlebnis, das die besondere Akustik der Klosterkirche aufgreift und eine Atmosphäre von Andacht, Sinnlichkeit und Transzendenz entfaltet.
Ensemble Grenzklang
Jenny Högström – Sopran
Jan Börner – Alt
David Munderloh – Tenor
Ruben Monteiro – Bass
Marc Pauchard – Zink, Blockflöte
Dominique Tinguely – Blockflöte, Dulzian
Sabina Weyermann – Blockflöte
Mojca Gal – Violine
Constatin Meyer – Posaune
Rainer Walker – Orgel
Vincent Flückiger – Laute
Das Programm
Giovanni Gabrieli (ca. 1555–1612): Maria virgo a 1; Claudio Monteverdi (1567–1643): Nigra sum, aus der Vespro della Beata Vergine; Claudio Monteverdi: Ave maris stella, aus der Vespro della Beata Vergine; Giovanni Rovetta (1596–1668): Ave maris stella a 3 voci und bc, aus den Motteti concertati; Giovanni Felice Sances (ca. 1600–1679): Pianto della Madonna; Giovanni Rovetta: Canzon Seconda a 3, aus den Salmi concertati; Giovanni Rovetta: O Maria, aus der Ghirlanda Sacra; Giovanni Rovetta: Magnificat à 8, aus den Salmi concertati a cinque et sei voci.
Die Plätze sind nicht nummeriert. Freie Platzwahl. Abendkasse ab 16.15 geöffnet.
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