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Bogdan Božović spielt Tschaikowsky

Bogdan Božović spielt Tschaikowsky Stadthaus Winterthur, Stadthausstrasse 4a, 8400 Winterthur Billets
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Stadthaus Winterthur, Winterthur (CH)
Das aktuelle Saisonthema «Natur» nimmt Beethovens Sinfonie Nr. 6, die «Pastorale», als Ausgangspunkt. Im Sinne von Beethovens dualer Werkkonzeption – die Mehrzahl seiner Sinfonien verstand er jeweils als Werkpaare – ist es nur folgerichtig, dass auch das Pendent zur Sechsten erklingt. Im Gegensatz zur «Pastorale» mit ihren weiten, erhabenen Klangflächen lebt die Fünfte von konsequentester Verdichtung. Dort programmatische Naturmalerei, hier eine Heroik wie aus dem Sturm und Drang. Wenn im vierten Satz der Durchbruch ins strahlende C-Dur gelingt, darf es ruhig einmal lärmen – nicht zufällig setzt hier Beethoven zum ersten Mal in seinem sinfonischen Werk Posaunen ein. Nicht minder berühmt ist das Konzertstück des Abends, Tschaikowskys Violinkonzert. Mit seinen beiden ausgesprochen lyrischen Themen erinnert der erste Satz eher an die «Pastorale» als an Beethovens Fünfte. Doch der Ausbruch aus dem langsamen Walzer der «Canzonetta» in die Virtuosität des Finales steht dem der fünften Sinfonie in nichts nach. Christoph Koncz eröffnet diesen temporeichen Konzertabend mit der Ouvertüreaus Mozarts «Zauberflöte». Sie ist übrigens dessen einzige Instrumentalkomposition mit Posaunen – freilich stehen sie hier ganz im Zeichen der würdevollen Tempelszenen der Oper. Red Sofa im Anschluss an...

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Das aktuelle Saisonthema «Natur» nimmt Beethovens Sinfonie Nr. 6, die «Pastorale», als Ausgangspunkt. Im Sinne von Beethovens dualer Werkkonzeption – die Mehrzahl seiner Sinfonien verstand er jeweils als Werkpaare – ist es nur folgerichtig, dass auch das Pendent zur Sechsten erklingt. Im Gegensatz zur «Pastorale» mit ihren weiten, erhabenen Klangflächen lebt die Fünfte von konsequentester Verdichtung. Dort programmatische Naturmalerei, hier eine Heroik wie aus dem Sturm und Drang. Wenn im vierten Satz der Durchbruch ins strahlende C-Dur gelingt, darf es ruhig einmal lärmen – nicht zufällig setzt hier Beethoven zum ersten Mal in seinem sinfonischen Werk Posaunen ein. Nicht minder berühmt ist das Konzertstück des Abends, Tschaikowskys Violinkonzert. Mit seinen beiden ausgesprochen lyrischen Themen erinnert der erste Satz eher an die «Pastorale» als an Beethovens Fünfte. Doch der Ausbruch aus dem langsamen Walzer der «Canzonetta» in die Virtuosität des Finales steht dem der fünften Sinfonie in nichts nach. Christoph Koncz eröffnet diesen temporeichen Konzertabend mit der Ouvertüreaus Mozarts «Zauberflöte». Sie ist übrigens dessen einzige Instrumentalkomposition mit Posaunen – freilich stehen sie hier ganz im Zeichen der würdevollen Tempelszenen der Oper. Red Sofa im Anschluss an das Konzert im Park Hotel (Comensoli Saal). Lion Gallusser im Gespräch mit Christoph Koncz und Bogdan Božović. Programm: Wolfgang Amadeus Mozart - Ouvertüre zur Oper «Die Zauberflöte» KV 620 Pjotr Iljitsch Tschaikowsky - Konzert für Violine und Orchester D-Dur, op. 35 - Pause - Ludwig van Beethoven - Sinfonie Nr. 5 c-Moll, op. 67 Mitwirkende: Musikkollegium Winterthur Christoph Koncz - Leitung Bogdan Božović - Violine CHF 45.00 | Mitglieder gratis | freie Platzwahl Ensemble: Musikkollegium Winterthur Leitung: Christoph Koncz Solist: Bogdan Božović - Violine

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Lieu:

Stadthaus Winterthur, Stadthausstrasse 4a, Winterthur, CH

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