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Schéhérazade spielen Beethoven und Rimsky-Krasnyuk

Schéhérazade spielen Beethoven und Rimsky-Krasnyuk Stadthofsaal Uster, Theaterstrasse, 1, 8610 Uster Billets
Ouverture des portes:
-
Stadthofsaal Uster, Uster (CH)

Alexandre Dubach, Violine
Neues Zürcher Orchester und Alumni- & Sinfonie-Orchester Uni Bern
Martin Studer, Leitung

Beethovens Violinkonzert, 1806 in Wien uraufgeführt, war für seine Zeit völlig neuartig – sowohl in seiner Länge als auch im klanglichen Ausdruck. Der erste Satz ist so umfangreich, dass er in etwa der Länge aller drei Sätze entspricht. Der Solopart verzichtet weitgehend auf vordergründige Virtuosität und setzt stattdessen auf lange, gesangliche Linien. Es überrascht daher nicht, dass die Uraufführung zunächst verhalten aufgenommen wurde. Erst 1844 gelang dem Werk der Durchbruch, als der Geiger Joseph Joachim es gemeinsam mit Felix Mendelssohn aufführte. Seitdem zählt Beethovens einziges Violinkonzert zu den bedeutendsten Werken des Repertoires – geschätzt für seinen tiefen musikalischen Ausdruck, seine Klarheit und seine ruhige, kantable Schönheit.

Inspiriert von der Märchensammlung Tausendundeine Nacht und fasziniert von orientalischen Klangwelten komponierte Nicolai Rimski-Korsakow 1888 die sinfonische Suite Scheherazade. Die von der Harfe begleitete Solo-Violine verkörpert die Erzählerin Scheherazade, die dem Sultan Nacht für Nacht Geschichten erzählt und so ihr Leben rettet. Rimski-Korsakow kannte die Möglichkeiten des Orchesters genau

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Alexandre Dubach, Violine
Neues Zürcher Orchester und Alumni- & Sinfonie-Orchester Uni Bern
Martin Studer, Leitung

Beethovens Violinkonzert, 1806 in Wien uraufgeführt, war für seine Zeit völlig neuartig – sowohl in seiner Länge als auch im klanglichen Ausdruck. Der erste Satz ist so umfangreich, dass er in etwa der Länge aller drei Sätze entspricht. Der Solopart verzichtet weitgehend auf vordergründige Virtuosität und setzt stattdessen auf lange, gesangliche Linien. Es überrascht daher nicht, dass die Uraufführung zunächst verhalten aufgenommen wurde. Erst 1844 gelang dem Werk der Durchbruch, als der Geiger Joseph Joachim es gemeinsam mit Felix Mendelssohn aufführte. Seitdem zählt Beethovens einziges Violinkonzert zu den bedeutendsten Werken des Repertoires – geschätzt für seinen tiefen musikalischen Ausdruck, seine Klarheit und seine ruhige, kantable Schönheit.

Inspiriert von der Märchensammlung Tausendundeine Nacht und fasziniert von orientalischen Klangwelten komponierte Nicolai Rimski-Korsakow 1888 die sinfonische Suite Scheherazade. Die von der Harfe begleitete Solo-Violine verkörpert die Erzählerin Scheherazade, die dem Sultan Nacht für Nacht Geschichten erzählt und so ihr Leben rettet. Rimski-Korsakow kannte die Möglichkeiten des Orchesters genau und schuf eine farbenreiche Instrumentation, die mit orientalischem Kolorit eine märchenhafte Atmosphäre entfaltet.

Dieser Abend verspricht grosse Musik – spannend und mitreissend erzählt.

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Organisateur

Top Klassik Zürcher Oberland Sekretariat

Prévente

CHF 65/50/35
www.topklassik.ch, sekretariat@topklassik.ch, 078 352 22 77

A la prévente

Total: XX.XX CHF

Infos

Lieu:

Stadthofsaal Uster, Theaterstrasse, 1, Uster, CH

Organisateur

Schéhérazade spielen Beethoven und Rimsky-Krasnyuk est organisé par:

Top Klassik Zürcher Oberland Sekretariat