Januar – Saanen W. A. Mozart: Concertone für zwei Violinen und Orchester C‑Dur KV 190 W. A. Mozart: Sinfonia concertante für Violine, Viola und Orchester Es‑Dur KV 364/320a Januar – Gstaad / Saanen J. Brahms: Sonate für Violine und Klavier Nr. 2 A‑Dur op. 100 Yves Chauris: Bleu sur bleu (Festivalauftrag) R. Strauss: Sonate für Violine und Klavier Es‑Dur op. 18 E. Bloch: Avodah G. Bacewicz: Konzert für Streichorchester C. P. E. Bach: Konzert d‑Moll Wq 22 H. M. Górecki: Drei Stücke im alten Stil für Streichorchester J. S. Bach: Suite Nr. 2 h‑Moll BWV 1067 Februar – Rougemont G. Durliat: Improvisation I über Bach J. S. Bach: Ricercare a 6 aus dem Musikalischen Opfer BWV 1079 G. Durliat: Improvisation II über Bach J. S. Bach / F. Liszt: Fantasie und Fuge g‑Moll BWV 542 G. Durliat: Improvisation III über Bach J. S. Bach / G. Durliat: Die Kunst der Fuge, Contrapunctus XIV (In memoriam) J. S. Bach / M. Hess: Jesus bleibet meine Freude D. Schostakowitsch: Klaviertrio Nr. 1 c‑Moll op. 8 P. I. Tschaikowski: Klaviertrio a‑Moll op. 50 „À la mémoire d’un grand artiste“ Februar – Gstaad / Rougemont A. Pärt: Fratres für Violine und Klavier L. van Beethoven: Sonate für Violine und Klavier Nr. 1 D‑Dur op. 12 Nr. 1 Yves Chauris: Bleu sur bleu (Festivalauftrag) H. Wieniawski: Variationen über ein...
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Januar – Saanen W. A. Mozart: Concertone für zwei Violinen und Orchester C‑Dur KV 190 W. A. Mozart: Sinfonia concertante für Violine, Viola und Orchester Es‑Dur KV 364/320a Januar – Gstaad / Saanen J. Brahms: Sonate für Violine und Klavier Nr. 2 A‑Dur op. 100 Yves Chauris: Bleu sur bleu (Festivalauftrag) R. Strauss: Sonate für Violine und Klavier Es‑Dur op. 18 E. Bloch: Avodah G. Bacewicz: Konzert für Streichorchester C. P. E. Bach: Konzert d‑Moll Wq 22 H. M. Górecki: Drei Stücke im alten Stil für Streichorchester J. S. Bach: Suite Nr. 2 h‑Moll BWV 1067 Februar – Rougemont G. Durliat: Improvisation I über Bach J. S. Bach: Ricercare a 6 aus dem Musikalischen Opfer BWV 1079 G. Durliat: Improvisation II über Bach J. S. Bach / F. Liszt: Fantasie und Fuge g‑Moll BWV 542 G. Durliat: Improvisation III über Bach J. S. Bach / G. Durliat: Die Kunst der Fuge, Contrapunctus XIV (In memoriam) J. S. Bach / M. Hess: Jesus bleibet meine Freude D. Schostakowitsch: Klaviertrio Nr. 1 c‑Moll op. 8 P. I. Tschaikowski: Klaviertrio a‑Moll op. 50 „À la mémoire d’un grand artiste“ Februar – Gstaad / Rougemont A. Pärt: Fratres für Violine und Klavier L. van Beethoven: Sonate für Violine und Klavier Nr. 1 D‑Dur op. 12 Nr. 1 Yves Chauris: Bleu sur bleu (Festivalauftrag) H. Wieniawski: Variationen über ein Originalthema op. 15 L. van Beethoven: Klaviersonate Nr. 1 f‑Moll op. 2 Nr. 1 R. Wagner: Albumblatt WWV 94 A. Berg: Zwölf Variationen über ein Originalthema J. Brahms: Sonate Nr. 1 G‑Dur op. 78 R. Wagner / F. Liszt: Isoldes Liebestod aus Tristan und Isolde Februar – Saanen / Gstaad / Rougemont „Pastorale‑Symphonie von Beethoven – Eine farbige Symphonie über die Schönheit der Natur und der Tiere“ (nach L. van Beethoven, Sinfonie Nr. 6 F‑Dur op. 68) M. Ravel: Sonate Nr. 2 für Violine und Klavier G‑Dur E. Ysaÿe: Poème élégiaque d‑Moll op. 12 für Violine und Klavier Yves Chauris: Bleu sur bleu (Festivalauftrag) F. Poulenc: Sonate für Violine und Klavier F. Mendelssohn / J. S. Bach: „Konversation zweier Komponisten über den Sinn des Lebens“ (Programm mit Werken von Mendelssohn und Bach) Februar – Gstaad / Rougemont W. Lutosławski: Subito für Violine und Klavier S. Prokofjew: Sonate für Violine und Klavier Nr. 2 D‑Dur op. 94a Yves Chauris: Bleu sur bleu (Festivalauftrag) O. Messiaen: Thème et Variations für Violine und Klavier M. Ravel: Sonate Nr. 2 für Violine und Klavier G‑Dur M. Ravel: Klaviertrio a‑Moll G. Fauré: Klavierquartett Nr. 2 g‑Moll op. 45 Februar – Gstaad / Saanen T. Takemitsu: Distance de Fée O. Messiaen: Fantaisie für Violine und Klavier L. Boulanger: Deux morceaux für Violine und Klavier C. Franck: Sonate A‑Dur für Klavier und Violine FWV 8 A. Pärt: Fratres für Violine und Klavier R. Schumann: Fantasiestücke op. 73 R. Schumann: Sonate für Violine und Klavier Nr. 1 a‑Moll op. 105 C. Debussy: Sonate Nr. 3 für Violine und Klavier g‑Moll M. Ravel: Sonate Nr. 2 für Violine und Klavier G‑Dur Februar – Gstaad / Saanen K. Szymanowski: Sonate für Violine und Klavier d‑Moll op. 9 Yves Chauris: Bleu sur bleu (Festivalauftrag) F. Poulenc: Sonate für Violine und Klavier FP 119 C. Saint‑Saëns / E. Ysaÿe: Caprice nach der Etüde in Walzerform op. 52 für Violine und Klavier W. A. Mozart: Sinfonie Nr. 21 A‑Dur KV 134 L. Boccherini: Sonate für zwei Violoncelli C‑Dur G 17 L. Boccherini: Konzert für Violoncello D‑Dur G 479 W. A. Mozart: Sinfonie Nr. 27 G‑Dur KV 199 Februar – Gstaad / Saanen W. A. Mozart: Sonate für Klavier und Violine G‑Dur KV 301 Yves Chauris: Bleu sur bleu (Festivalauftrag) S. Prokofjew: Sonate für Violine und Klavier Nr. 2 D‑Dur op. 94a M. Ravel: Tzigane M. Ravel: Ma Mère l’Oye I. Strawinsky: Konzert Es‑Dur „Dumbarton Oaks“ H. Duparc: Sérénade florentine; Chanson triste; L’Invitation au voyage; Au pays où se fait la guerre; Le Manoir de Rosemonde G. Bizet: „La fleur que tu m’avais jetée“ (Arie aus Carmen); „Je crois entendre encore“ (Arie aus Die Perlenfischer) Ensemble: Sommets Musicaux de Gstaad - Das erste grosse Klassikfestival des Winters 2026 Die Exzellenz der klassischen Musik im Herzen der Berner Alpen: eine Woche aussergewöhnlicher Konzerte in Gstaad mit grossen Orchestern, renommierten Solistinnen und Solisten sowie 14 jungen Solistinnen und Solisten. Die Sommets Musicaux de Gstaad präsentieren vom 30. Januar bis 7. Februar 2026 ihre 26. Ausgabe, die ganz im Zeichen der Violine steht. Neun Festivaltage bringen junge Talente und international renommierte Künstler in der Kapelle von Gstaad sowie in den Kirchen von Saanen und Rougemont zusammen. Drei Konzertreihen strukturieren das Festival: Nachmittags treten sieben ausgewählte junge Geigerinnen und Geiger in der Kapelle auf, abends in Saanen grosse Stars und in Rougemont die Favoriten von Renaud Capuçon, dessen Mentor 2026 Vadim Repin ist. Composer‑in‑Residence Yves Chauris steuert das Auftragswerk „Bleu sur bleu“ bei; zu den Höhepunkten zählen Konzerte mit Emmanuel Pahud und Camerata Bern, Clara‑Jumi Kang und dem Chamber Orchestra of Europe, Hélène Grimaud, Kian Soltani sowie Pene Pati und Les Siècles. Die Sommets Musicaux de Gstaad präsentieren vom 30. Januar bis 7. Februar 2026 ihre 26. Ausgabe, die ganz im Zeichen der Violine steht. Neun Festivaltage bringen junge Talente und international renommierte Künstler in der Kapelle von Gstaad sowie in den Kirchen von Saanen und Rougemont zusammen; das Festival verbindet seit 2001 Vermittlung, Exzellenz und Entdeckung. Zentraler Bestandteil bleiben die drei Konzertreihen an drei besonderen Orten: Nachmittags bieten sieben ausgewählte junge Geigerinnen und Geiger in der Kapelle von Gstaad ein Podium, abends treten in Saanen die grossen Stars des Festivals auf, während in Rougemont die persönlichen Favoriten des künstlerischen Leiters in intimen Recitals zu erleben sind. Mentor der eingeladenen Nachwuchskünstler ist 2026 der Geiger Vadim Repin, der seine Erfahrung in Meisterkursen weitergibt und gemeinsam mit der Pianistin Martina Filjak und der Cellistin Julia Hagen in Rougemont konzertiert. Als Composer-in-Residence wirkt der französische Komponist Yves Chauris, dessen Auftragswerk „Bleu sur bleu“ in der Kapelle von Gstaad uraufgeführt und während des gesamten Festivals von den jungen Violinistinnen und Violinisten interpretiert wird. Zu den weiteren künstlerischen Höhepunkten zählen Auftritte von Emmanuel Pahud mit der Camerata Bern, Clara-Jumi Kang mit dem Chamber Orchestra of Europe unter der Leitung und mit der Violine von Renaud Capuçon, Hélène Grimaud im Duo mit Capuçon, Kian Soltani mit der Camerata Salzburg sowie Pene Pati mit dem Orchester Les Siècles unter Harry Ogg im Abschlusskonzert. Das Programm umfasst insgesamt 18 Konzerte und reicht von Solorezitale über Kammermusik bis hin zu Orchesterabenden; hinzu kommt ein Kinderkonzert mit einer visuell-poetischen Version von Beethovens „Pastorale“, gestaltet vom Zeichner Grégoire Pont und einem Streichsextett. Die besondere Atmosphäre der Kirchenräume und der enge Austausch zwischen Publikum und Künstlerinnen und Künstlern – etwa bei den Dinners im Gstaad Palace nach den Konzerten in Saanen – prägen den Charakter des Festivals als winterlichen Treffpunkt für ein internationales, gleichzeitig aber lokal verankertes Publikum. Im Umfeld der Sommets Musicaux de Gstaad steht 2026 zudem ein persönliches Projekt des künstlerischen Leiters im Fokus: Renaud Capuçon veröffentlicht am 23. Januar 2026 bei Deutsche Grammophon seine erste Einspielung der Sonaten und Partiten für Solovioline von Johann Sebastian Bach. Die Aufnahme, die anlässlich seines 50. Geburtstags erscheint, versteht sich als Momentaufnahme nach jahrzehntelanger Auseinandersetzung mit diesem Kernrepertoire; Capuçon spielt auf der Guarneri del Gesù „Vicomte de Panette“ von 1737 und verwendet einen Bogen von François-Xavier Tourte sowie einen Barockbogen von Walter Barbiero. Leitung: Renaud Capuçon Solist: 30.01, 19.30 Uhr, Saanen: Clara‑Jumi Kang, Pascal Siffert, Chamber Orchestra of Europe, Renaud Capuçon (Mozart‑Programm). 31.01, 16.00 Uhr Gstaad (Iris Scialom/Antonin Bonnet), 19.30 Uhr Saanen: Emmanuel Pahud, Camerata Bern. 01.02, 11.00 Uhr Rougemont: Gabriel Durliat; 19.30 Uhr Rougemont: Martina Filjak, Vadim Repin, Julia Hagen. 02.02, 16.00 Uhr Gstaad: Margarita und Elizaveta Pochebut; 19.30 Uhr Rougemont: Mao Fujita. 03.02, 10.00 Uhr Saanen: Grégoire Pont & Friends; 16.00 Uhr Gstaad: Ruslan Talas, Clément Lefebvre; 19.30 Uhr Rougemont: Ensemble La Sportelle, Emmeran Rollin. 04.02, 16.00 Uhr Gstaad: Thomas Briant, Théotime Gillot; 19.30 Uhr Rougemont: Trio Nebelmeer, Gérard Caussé. 05.02, 16.00 Uhr Gstaad: Hana Chang, Robert Neumann; 19.30 Uhr Saanen: Hélène Grimaud, Renaud Capuçon. 06.02, 16.00 Uhr Gstaad: Hawijch Elders, Sander Sittig; 19.30 Uhr Saanen: Kian Soltani, Camerata Salzburg, Gregory Ahss. 07.02, 16.00 Uhr Gstaad: Kurt Mitterfellner, Osmon Ramankulov; 19.30 Uhr Saanen: Pene Pati, Les Siècles, Harry Ogg.
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