Lithuanian Chamber Orchestra
Gediminas Gelgotas Leitung
Sebastian Bohren Violine
Arvo Pärt «Summa» für Streichorchester (1991)
Philip Glass Streichquartett Nr. 2 «Company»
Max Richter «And some will fall»
Gediminas Gelgotas, Joseph-Nicolas-Pancrace Royer «Vertigo» für Streichorchester (nach «Le Vertigo» von Pancrace Royer)
Arvo Pärt «Fratres» für Violine, Streichorchester und Schlagzeug (1992)
Philip Glass «Echorus»
Gediminas Gelgotas «To the skies» für Violine und Streichorchester
- Pause -
Max Richter, Antonio Vivaldi Recomposed by Max Richter: Vivaldi – The Four Seasons, Fassung für Violine und Streichorchester
Die baltischen Staaten verfügen über eine bedeutende Musiktradition, deren Strahlkraft bis heute weit über ihre Landesgrenzen hinausreicht. Davon zeugen nicht nur die aktuelle baltische Dirigentengeneration, die in den grossen Konzerthäuser der Welt tätig ist, sowie Komponisten wie Arvo Pärt, Erkki-Sven Tüür und Pēteris Vasks, sondern auch stilgebende Ensembles wie das Lithuanian Chamber Orchestra, das insbesondere durch die Zusammenarbeit mit Yehudi Menhuin geprägt wurde.
Das Konzert in Brugg steht unter dem Motto «Echoes and Transformations» und widmet sich den Wechselwirkungen zwischen Wiederholung, Erinnerung und Veränderung. Im
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Lithuanian Chamber Orchestra
Gediminas Gelgotas Leitung
Sebastian Bohren Violine
Arvo Pärt «Summa» für Streichorchester (1991)
Philip Glass Streichquartett Nr. 2 «Company»
Max Richter «And some will fall»
Gediminas Gelgotas, Joseph-Nicolas-Pancrace Royer «Vertigo» für Streichorchester (nach «Le Vertigo» von Pancrace Royer)
Arvo Pärt «Fratres» für Violine, Streichorchester und Schlagzeug (1992)
Philip Glass «Echorus»
Gediminas Gelgotas «To the skies» für Violine und Streichorchester
- Pause -
Max Richter, Antonio Vivaldi Recomposed by Max Richter: Vivaldi – The Four Seasons, Fassung für Violine und Streichorchester
Die baltischen Staaten verfügen über eine bedeutende Musiktradition, deren Strahlkraft bis heute weit über ihre Landesgrenzen hinausreicht. Davon zeugen nicht nur die aktuelle baltische Dirigentengeneration, die in den grossen Konzerthäuser der Welt tätig ist, sowie Komponisten wie Arvo Pärt, Erkki-Sven Tüür und Pēteris Vasks, sondern auch stilgebende Ensembles wie das Lithuanian Chamber Orchestra, das insbesondere durch die Zusammenarbeit mit Yehudi Menhuin geprägt wurde.
Das Konzert in Brugg steht unter dem Motto «Echoes and Transformations» und widmet sich den Wechselwirkungen zwischen Wiederholung, Erinnerung und Veränderung. Im Zentrum des Abends steht Max Richters «Recomposed: Vivaldi – The Four Seasons» – eine Transformation eines der bekanntesten Werke der Musikgeschichte. Motive, Gesten und harmonische Verläufe aus Antonio Vivaldis Original bleiben erkennbar, werden jedoch durch Wiederholung, Fragmentierung und neue Klangflächen in eine zeitgenössische Klangwelt überführt. Vor der Pause erklingen Werke von Arvo Pärt, Philipp Glass und Gediminas Gelgotas, in denen eben diese Mittel konzentriert hervortreten, so etwa in Pärts «Fratres», einer seiner bekanntesten Kompositionen. Das Programm eröffnet einen unmittelbaren Zugang zu einer tiefgründigen Seite der zeitgenössischen Musik und zeigt, wie eindringlich und zugänglich moderne Klangsprachen sein können.
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