WAAGHAUS WAGT – FESTIVAL DER KÜNSTE 2026
INTO THE CLASSIC
MO, 17. AUGUST 2026 | 18.00 UHR
ALAS-QUARTETT (ZÜRICH)
Preisträger:innen des Juon-Wettbewerbs
KLANGSTRÖME – VON WIEN NACH PARIS
LINE-UP
Marlies Schmid – Violine
Mattea Anderes – Viola
Carolin Eychmüller – Violoncello
Ariel Lima – Klavier
PROGRAMM
Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
Klavierquartett Nr. 1 g-Moll KV 478
- Allegro
- Andante
- Rondo. Allegro moderato
Gabriel Fauré (1845–1924)
Klavierquartett Nr. 1 c-Moll op. 15
- Allegro molto moderato
- Scherzo. Allegro vivo
- Adagio
- Finale. Allegro molto
PRESSETEXT
Im Zeichen der Waage versteht sich Waaghaus wagt – Festival der Künste als Ort der Begegnung und des Wandels. Unterschiedliche künstlerische Perspektiven treten in Dialog und eröffnen neue Resonanzräume.
Um 18.00 Uhr eröffnet das Zürcher ALAS-QUARTETT den Abend. Die vier jungen Musiker:innen sind Preisträger:innen des Juon-Wettbewerbs und widmen sich mit grosser Leidenschaft dem Klavierquartett-Repertoire. Die drei Streicherinnen des Streichtrios Calla erweitern gemeinsam mit dem Pianisten ihren Klangkosmos zu einem eigenständigen Quartett.
Das Programm «Klangströme – von Wien nach Paris» spannt einen musikalischen Bogen zwischen zwei prägenden Zentren europäischer Musikgeschichte und folgt dem
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WAAGHAUS WAGT – FESTIVAL DER KÜNSTE 2026
INTO THE CLASSIC
MO, 17. AUGUST 2026 | 18.00 UHR
ALAS-QUARTETT (ZÜRICH)
Preisträger:innen des Juon-Wettbewerbs
KLANGSTRÖME – VON WIEN NACH PARIS
LINE-UP
Marlies Schmid – Violine
Mattea Anderes – Viola
Carolin Eychmüller – Violoncello
Ariel Lima – Klavier
PROGRAMM
Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
Klavierquartett Nr. 1 g-Moll KV 478
- Allegro
- Andante
- Rondo. Allegro moderato
Gabriel Fauré (1845–1924)
Klavierquartett Nr. 1 c-Moll op. 15
- Allegro molto moderato
- Scherzo. Allegro vivo
- Adagio
- Finale. Allegro molto
PRESSETEXT
Im Zeichen der Waage versteht sich Waaghaus wagt – Festival der Künste als Ort der Begegnung und des Wandels. Unterschiedliche künstlerische Perspektiven treten in Dialog und eröffnen neue Resonanzräume.
Um 18.00 Uhr eröffnet das Zürcher ALAS-QUARTETT den Abend. Die vier jungen Musiker:innen sind Preisträger:innen des Juon-Wettbewerbs und widmen sich mit grosser Leidenschaft dem Klavierquartett-Repertoire. Die drei Streicherinnen des Streichtrios Calla erweitern gemeinsam mit dem Pianisten ihren Klangkosmos zu einem eigenständigen Quartett.
Das Programm «Klangströme – von Wien nach Paris» spannt einen musikalischen Bogen zwischen zwei prägenden Zentren europäischer Musikgeschichte und folgt dem Festivalthema Panta Rhei – alles fliesst. Ideen wandern durch Länder und Generationen, Formen verändern sich, Traditionen werden neu gedacht. Was bei Mozart in Wien seinen Ausgang nimmt, führt nach Paris – jenem kulturellen Schmelztiegel, der später Komponisten wie Debussy, Ravel und den dort wirkenden Manuel de Falla inspirieren sollte, dessen 150. Geburtstag das Festival 2026 würdigt.
Mozarts Klavierquartett Nr. 1 g-Moll KV 478 war seiner Zeit weit voraus: leidenschaftlich, dramatisch und von aussergewöhnlicher Ausdruckskraft. Fast hundert Jahre später öffnet Gabriel Faurés Klavierquartett Nr. 1 c-Moll op. 15 eine neue Klangwelt voller Farben, schwebender Melodien und französischer Eleganz. Besonders das berühmte Scherzo lässt bereits jene Klangpoesie erahnen, die später Debussy und Ravel prägen sollte.
Zwischen Mozart und Fauré liegen Welten – und doch fliesst die Musik unaufhörlich weiter. Ein Konzert voller Energie, Farben und Emotionen – und eine Einladung, den grossen Klangströmen Europas zu folgen.
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