Neujahrskonzert mit Varieté
Das Capitol Symphonie Orchester lädt im Rahmen der Musik- und Theaterreihe zu seinem Neujahrskonzert unter dem Motto „Sprühende Musik und virtuoses Varieté“ ein. „Für viele Klassikfans genießt das Neujahrskonzert des Capitol Symphonie Orchesters Offenbach längst Bestandsschutz, zwingend gehört es zum Jahreswechsel, ähnlich den Klößen und der Gans zu Weihnachten“, schrieb die Saarbrücker Zeitung im Januar über das Konzept, das brillante, unterhaltsame Musik mit erstaunlicher Artistik verbindet.
Nirgends wirkt diese Idee natürlicher als beim festlich-fröhlichen Konzert zum Neuen Jahr: Die Kombination aus Varieté und Orchester ist unvergleichlich, auf seine Weise auf einer ähnlichen Stufe wie große Show-Unterhaltungen à la Berliner Friedrichstadtpalast.
Dabei fehlt nichts, was ein Neujahrskonzert unverzichtbar braucht: Die blaue Donau fließt, der Radetzky-Marsch elektrisiert das rhythmisch mitklatschende Publikum – und auch ansonsten kommt herrliche Musik der Musikerdynastien der k.u.k. Metropole, vor allem Strauß, Strauß und Strauß.
Aber Neujahr wäre natürlich nicht Neujahr, wenn nicht ebenso sprühend farbige Filmmusik für spannende Erlebnisse und beste Laune sorgt wie pfiffige und wunderschöne Klassik.
Dirigent ist der junge Dirigent
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Neujahrskonzert mit Varieté
Das Capitol Symphonie Orchester lädt im Rahmen der Musik- und Theaterreihe zu seinem Neujahrskonzert unter dem Motto „Sprühende Musik und virtuoses Varieté“ ein. „Für viele Klassikfans genießt das Neujahrskonzert des Capitol Symphonie Orchesters Offenbach längst Bestandsschutz, zwingend gehört es zum Jahreswechsel, ähnlich den Klößen und der Gans zu Weihnachten“, schrieb die Saarbrücker Zeitung im Januar über das Konzept, das brillante, unterhaltsame Musik mit erstaunlicher Artistik verbindet.
Nirgends wirkt diese Idee natürlicher als beim festlich-fröhlichen Konzert zum Neuen Jahr: Die Kombination aus Varieté und Orchester ist unvergleichlich, auf seine Weise auf einer ähnlichen Stufe wie große Show-Unterhaltungen à la Berliner Friedrichstadtpalast.
Dabei fehlt nichts, was ein Neujahrskonzert unverzichtbar braucht: Die blaue Donau fließt, der Radetzky-Marsch elektrisiert das rhythmisch mitklatschende Publikum – und auch ansonsten kommt herrliche Musik der Musikerdynastien der k.u.k. Metropole, vor allem Strauß, Strauß und Strauß.
Aber Neujahr wäre natürlich nicht Neujahr, wenn nicht ebenso sprühend farbige Filmmusik für spannende Erlebnisse und beste Laune sorgt wie pfiffige und wunderschöne Klassik.
Dirigent ist der junge Dirigent Niklas Benjamin Hoffmann, der quer durch Europa als Dirigent unterwegs ist und u. a. das erste Konzert des London Symphony Orchestra in Vietnam dirigierte. Er ist Gewinner der Donatella Flick & LSO Conducting Competition 2016 und 1. Preisträger der Lovro von Matačić Conducting Competition 2023.
Mittlerweile schon traditionell verbindet sich diese Musik aus Ballsaal, Operette und Kino mit mal witzigen, mal erheblich staunen bringenden Varieté-Acts, die der international rührige Varieté-Scout Dieter Becker auf die Bühne bringt.
Die international preisgekrönte Künstlerin Marina Skulditskaya begeistert mit scheinbar schwereloser Performance in Handstand und Hula-Hoop. Die Akrobaten des Trio di Cento präsentieren eine auf Vertrauen, Kraft und Balance basierende Bodenakrobatik, die die Tendenz „hoch hinaus zu gehen“ beinhaltet.
Das Publikum kann sich also wieder auf einen schwungvollen Start ins neue Jahr mit musikalischen Leckerbissen zwischen Tradition und Moderne und erstklassigen Varieté-Acts freuen.
Ein Event von www.nk-kultur.de
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