DIE WINDROSE
Die Windrose, die man auf alten Ozeankarten findet, hat immer etwas Magisches und Geheimnisvolles an sich. Fast ist es, als würde sie sagen: «Kommt mit mir, und ich werde euch alle Wunder dieser Welt zeigen!» Bei Arianna Savall und Petter U. Johansen bewegt sich die Windrose in alle vier Himmelsrichtungen, die sie anzeigt. Norden, Süden, Osten und Westen stehen aber auch symbolisch für die musikalischen Hauptrichtungen der Musik von den beiden: Die alte Musik, die traditionelle Musik, eigene Kompositionen und Improvisationen.
Mit Liedern von Matrosen und Reisenden aus vergangenen Zeiten baut das Duo Brücken zwischen der Musik vom Mittelmeer und jener von Skandinavien. Aber nicht nur geografisch sondern auch zeitlich werden Brücken geschlagen – bis hinein in die Gegenwart.
Kann man so einfach durch die Jahrhunderte und Länder schreiten, als lägen keine zeitlichen oder räumlichen Grenzen dazwischen? Natürlich kann man das, wenn man die alte Musik konsequent als heutige begreift: in dem Augenblick entstehend, in dem sie gesungen und gespielt wird, in dem Moment verstanden, in dem man sie hört.
Dies erlebbar zu machen, ist das Ziel der Sopranistin und Harfenistin Arianna Savall und des Tenors und Hardangerfiedel-Spielers Petter Udland Johansen,.
Dauer: ca. 75
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DIE WINDROSE
Die Windrose, die man auf alten Ozeankarten findet, hat immer etwas Magisches und Geheimnisvolles an sich. Fast ist es, als würde sie sagen: «Kommt mit mir, und ich werde euch alle Wunder dieser Welt zeigen!» Bei Arianna Savall und Petter U. Johansen bewegt sich die Windrose in alle vier Himmelsrichtungen, die sie anzeigt. Norden, Süden, Osten und Westen stehen aber auch symbolisch für die musikalischen Hauptrichtungen der Musik von den beiden: Die alte Musik, die traditionelle Musik, eigene Kompositionen und Improvisationen.
Mit Liedern von Matrosen und Reisenden aus vergangenen Zeiten baut das Duo Brücken zwischen der Musik vom Mittelmeer und jener von Skandinavien. Aber nicht nur geografisch sondern auch zeitlich werden Brücken geschlagen – bis hinein in die Gegenwart.
Kann man so einfach durch die Jahrhunderte und Länder schreiten, als lägen keine zeitlichen oder räumlichen Grenzen dazwischen? Natürlich kann man das, wenn man die alte Musik konsequent als heutige begreift: in dem Augenblick entstehend, in dem sie gesungen und gespielt wird, in dem Moment verstanden, in dem man sie hört.
Dies erlebbar zu machen, ist das Ziel der Sopranistin und Harfenistin Arianna Savall und des Tenors und Hardangerfiedel-Spielers Petter Udland Johansen,.
Dauer: ca. 75 Minuten.
Das Konzert wird organisiert vom Kulturförderverein Paradiesli.In Sigriswil in Zusammenarbeit mit der Kirchgemeinde Sigriswil und dem Tourismus Gunten-Sigriswil
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