Giovanni Gabrieli zählt zu den einflussreichsten Komponisten an der Schwelle zur Barockzeit. Die Kühnheit und Fantasie seiner Ideen und die Vielseitigkeit seines Schaffens hatten eine generationenübergreifende Strahlkraft, die weit über die Alpen hinaus reichte. Revolutionäre Neuerungen, wie die Mehrchörigkeit oder die Etablierung des Generalbasses, die Gabrieli an seinem Arbeitsplatz, dem Markusdom in Venedig, erprobte, wurden von seinen zahlreichen Schülern übernommen und zu dem Stil weiterentwickelt, den wir heute im Allgemeinen als Barock bezeichnen.
Bork-Frithjof Smith
begann seine musikalische Ausbildung auf der Blockflöte, dem Violoncello und der Trompete im Alter von fünf Jahren. Als Zwölfjähriger entdeckte er den Zink, der nach und nach zu seinem Hauptinstrument wurde. Er studierte an der Schola Cantorum Basiliensis Alte Musik mit Hauptfach Zink bei Bruce Dickey und erhielt 1999 sein Diplom. Eine seiner besonderen Leidenschaften auf dem Zink ist, den heutzutage immer noch vernachlässigten cornettino wieder bekannt zu machen.
Concerto Stella Matutina
Seit seiner Gründung im Jahr 2005 hat sich das Vorarlberger Barockorchester Concerto Stella Matutina einen fixen Platz in der Reihe der führenden Originalklang-Ensembles Österreichs erspielt. Aus der Kulturszene
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Giovanni Gabrieli zählt zu den einflussreichsten Komponisten an der Schwelle zur Barockzeit. Die Kühnheit und Fantasie seiner Ideen und die Vielseitigkeit seines Schaffens hatten eine generationenübergreifende Strahlkraft, die weit über die Alpen hinaus reichte. Revolutionäre Neuerungen, wie die Mehrchörigkeit oder die Etablierung des Generalbasses, die Gabrieli an seinem Arbeitsplatz, dem Markusdom in Venedig, erprobte, wurden von seinen zahlreichen Schülern übernommen und zu dem Stil weiterentwickelt, den wir heute im Allgemeinen als Barock bezeichnen.
Bork-Frithjof Smith
begann seine musikalische Ausbildung auf der Blockflöte, dem Violoncello und der Trompete im Alter von fünf Jahren. Als Zwölfjähriger entdeckte er den Zink, der nach und nach zu seinem Hauptinstrument wurde. Er studierte an der Schola Cantorum Basiliensis Alte Musik mit Hauptfach Zink bei Bruce Dickey und erhielt 1999 sein Diplom. Eine seiner besonderen Leidenschaften auf dem Zink ist, den heutzutage immer noch vernachlässigten cornettino wieder bekannt zu machen.
Concerto Stella Matutina
Seit seiner Gründung im Jahr 2005 hat sich das Vorarlberger Barockorchester Concerto Stella Matutina einen fixen Platz in der Reihe der führenden Originalklang-Ensembles Österreichs erspielt. Aus der Kulturszene des länderübergreifenden Bodenseeraumes ist das Concerto Stella Matutina nicht mehr wegzudenken.
Aufgeführt werden ausschliesslich Werke aus dem 16.und 17. Jahrhundert.
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