Psychedelische Kultur
Eine Einführung in die Ursprünge und Anliegen der Drogenkultur mit Susanne Seiler
Am Anfang stand die afroamerikanische Kultur, mit der die Menschen in den internationalen Grossstädten erstmals in den Dreissiger Jahren in Kontakt kamen durch Jazz und Blues. Es folgten der Krieg und die konformistische Nachkriegszeit. Wie das Wirtschaftswunder von seinen Kindern durch Sex, Drugs & Rock ’n Roll demontiert wurde und warum, was daraus entstand und was das für die Generation Z bedeutet, darüber will Susanne sich mit ihrem Publikum austauschen.
Ein Gespräch mit Susanne Seiler
Susanne Seiler (1948), erlebte der Sechziger und Siebziger als Hippie hautnah. Sie studierte in Kanada Soziologie und Linguistik, war ein Teilchen der ersten psychedelischen Revolution und wirkte an frühen Studien zum Freizeitgebrauch von Psychedelika mit. Sie ist Redaktorin des Online-Newsletter gaiamedia goodnews und veranstaltet in Zusammenarbeit mit dem Cabaret Voltaire dort einen Psychedelic Salon. Über ihre Begegnungen mit Pionieren der Bewegung hat sie das Buch “Wilde Zeiten. Mein psychedelisches Leben” (Nachtschatten Verlag) geschrieben.