Fredi Gertsch hat am Kronenplatz, inmitten der Burgdorfer Oberstadt, ein ebenso ungewöhnliches wie „kuhles“ Atelier (https://www.fredigertsch.art/ ). Hier entstehen Pop-Art-Gemälde in einer universellen Sprache: Kühe mit Charakter, Blumen mit Botschaft, Tiere voller Gefühl. Seine Kunst erzählt von Biodiversität und Frieden, von Nachhaltigkeit und Lebensfreude – farbig, poetisch und manchmal auch mit einem Augenzwinkern.
Mit seiner Montags-Malerei öffnet Fredi Gertsch dieses kreative Universum zudem für alle: In seinen Malkursen sind Frauen und Männer jeden Alters eingeladen, selbst zum Pinsel zu greifen und Kunst hautnah zu erleben.
Bei der ersten Alphorn-Montage nehmen wir diesen Ball der Malerei auf und verwandeln ihn in Klang. Sämtliche gespielten Alphorn-Melodien stehen in Beziehung zur Welt der Bilder. Zu hören sind Eigenkompositionen wie Staffelette oder Bergpaschtell, ebenso wie musikalische „Gemälde“ aus den Symphonien grosser Meister: Mahler, Beethoven und natürlich Moussorgskys berühmte Bilder einer Ausstellung.
Auch die Popmusik bekommt ihren Platz auf dieser Klangpalette: Stücke wie True Colors, Venus vo Bümpliz oder The Fate of Ophelia bringen neue Farben ins Programm. Und zum Schluss darf auch Mani Matter nicht fehlen, der mit der Chue am Waldrand das Thema Malerei
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Fredi Gertsch hat am Kronenplatz, inmitten der Burgdorfer Oberstadt, ein ebenso ungewöhnliches wie „kuhles“ Atelier (https://www.fredigertsch.art/ ). Hier entstehen Pop-Art-Gemälde in einer universellen Sprache: Kühe mit Charakter, Blumen mit Botschaft, Tiere voller Gefühl. Seine Kunst erzählt von Biodiversität und Frieden, von Nachhaltigkeit und Lebensfreude – farbig, poetisch und manchmal auch mit einem Augenzwinkern.
Mit seiner Montags-Malerei öffnet Fredi Gertsch dieses kreative Universum zudem für alle: In seinen Malkursen sind Frauen und Männer jeden Alters eingeladen, selbst zum Pinsel zu greifen und Kunst hautnah zu erleben.
Bei der ersten Alphorn-Montage nehmen wir diesen Ball der Malerei auf und verwandeln ihn in Klang. Sämtliche gespielten Alphorn-Melodien stehen in Beziehung zur Welt der Bilder. Zu hören sind Eigenkompositionen wie Staffelette oder Bergpaschtell, ebenso wie musikalische „Gemälde“ aus den Symphonien grosser Meister: Mahler, Beethoven und natürlich Moussorgskys berühmte Bilder einer Ausstellung.
Auch die Popmusik bekommt ihren Platz auf dieser Klangpalette: Stücke wie True Colors, Venus vo Bümpliz oder The Fate of Ophelia bringen neue Farben ins Programm. Und zum Schluss darf auch Mani Matter nicht fehlen, der mit der Chue am Waldrand das Thema Malerei auf seine ganz eigene Weise besungen hat.
Die Werke erklingen in wechselnden Besetzungen – vom Alphorn-Duo bis zum Quartett – und werden teilweise ergänzt durch E-Piano, Percussion und Gesang.
Ein Abend voller Bilder, Klänge und überraschender Perspektiven.
Bei schlechtem Wetter würde das Konzert in den Marklauben (Kirchbühl 9) durchgeführt.
Für Getränke und Snacks wird auch Bohnenrad (www.bohnenrad.ch) mit seinem Stand vor Ort sein.
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