nov.
26
jeudi
Aki Takase Solo
Credits: Dirk Bleicker
Aki Takase Solo
Aki Takase: Piano
Tanz auf den Tasten. Aki Takase wollte einst Tänzerin werden. Zum Glück wurde sie Pianistin. Die Musikerin aus Osaka zog in die Welt, um mit anderen ihrer Generation die musikalische Landschaft umzupflügen: in Japan, den USA, in Europa. Improvisation und Offenheit, Neugierde und Humor charakterisieren den Aufbruch der vielseitigen Avantgardistin. Sie stand früh auf den grossen Jazzbühnen, spielte in New York mit John Zorn, in Portugal mit Maria João, in Paris mit David Murray. In den 80er Jahren heiratete sie den Jazzpianisten Alexander von Schlippenbach und wurde Berlinerin. Mag sie ihr Tastenspiel in einen noch so mächtigen Furor führen mit Cluster-Akkorden, herausgehämmerten Dissonanzen, halsbrecherischen Läufen – es hat immer eine tänzerische Leichtigkeit. Der freie Ausdruck ergibt unter ihren Tauchgängen in die Tiefen des Jazz – zu Duke Ellington, Fats Waller oder Carla Bley – eine einzigartige Mischung. Im Alter von 78 Jahren zeigt Aki Takase, was Jazz einmal war und was Jazz heute sein kann.
Dance on the Keys. Aki Takase once wanted to be a dancer. Fortunately, she became a pianist. The Osaka-born musician set out into the world to revolutionize the musical landscape alongside others of her generation—in Japan, the U.S., and
...Aki Takase Solo
Aki Takase: Piano
Tanz auf den Tasten. Aki Takase wollte einst Tänzerin werden. Zum Glück wurde sie Pianistin. Die Musikerin aus Osaka zog in die Welt, um mit anderen ihrer Generation die musikalische Landschaft umzupflügen: in Japan, den USA, in Europa. Improvisation und Offenheit, Neugierde und Humor charakterisieren den Aufbruch der vielseitigen Avantgardistin. Sie stand früh auf den grossen Jazzbühnen, spielte in New York mit John Zorn, in Portugal mit Maria João, in Paris mit David Murray. In den 80er Jahren heiratete sie den Jazzpianisten Alexander von Schlippenbach und wurde Berlinerin. Mag sie ihr Tastenspiel in einen noch so mächtigen Furor führen mit Cluster-Akkorden, herausgehämmerten Dissonanzen, halsbrecherischen Läufen – es hat immer eine tänzerische Leichtigkeit. Der freie Ausdruck ergibt unter ihren Tauchgängen in die Tiefen des Jazz – zu Duke Ellington, Fats Waller oder Carla Bley – eine einzigartige Mischung. Im Alter von 78 Jahren zeigt Aki Takase, was Jazz einmal war und was Jazz heute sein kann.
Dance on the Keys. Aki Takase once wanted to be a dancer. Fortunately, she became a pianist. The Osaka-born musician set out into the world to revolutionize the musical landscape alongside others of her generation—in Japan, the U.S., and Europe. Improvisation and openness, curiosity and humor characterize the career of this versatile avant-garde artist. She appeared on major jazz stages early on, playing in New York with John Zorn, in Portugal with Maria João, and in Paris with David Murray. In the 1980s, she married jazz pianist Alexander von Schlippenbach and made Berlin her home. No matter how intense a frenzy her piano playing may create—with cluster chords, hammered-out dissonances, and breakneck runs—it always retains a dance-like lightness. Her free expression, combined with her dives into the depths of jazz—to Duke Ellington, Fats Waller, or Carla Bley—creates a unique blend. At the age of 78, Aki Takase shows what jazz once was and what jazz can be today.
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Aki Takase Solo est organisé par:
unerhört!-Festival
Catégorie: Concerts / Jazz & Blues