Am 12. April 2026 heißt es in der Kunstfabrik Schlot wieder „BERLIN JATZZT“ – die von Saxophonist Jörg Miegel initiierte Jazzrevue verbindet Konzert mit einer begleitenden Ausstellung mit zahlreichen Sammlerstücken aus den Anfangszeiten des Berliner Jazz.
„Berlin jatzzt“ ist eine Hommage an den Jazz und seine Musiker:innen von der Nachkriegszeit bis ca. 1970. Saxophonist und Flötist Jörg Miegel (64), mittlerweile selbst ein Urgestein der Berliner Jazzszene, hat dafür eine Band „Berlin Calling“ zusammengestellt, die als roter Faden durch die Revue führt und Originalkompositionen Berliner Legenden wie Johannes Rediske, Helmut Brandt, Manfred Burzlaff und Michael Naura spielt – aber auch Stücke von Musikern, die zeitweise durch ihren Aufenthalt in Berlin das Jazzleben dort bereicherten.
Flankiert wird das Programm durch die Lesung von Texten, Bildprojektionen, Toneinspielungen und einer Ausstellung historischer Jazzzeitschriften, Plakate, Platten, Programme u.v.m. Die Ausstellung hat eine feste Heimat im Schlot gefunden, dessen Besitzer John Kunkeler die Reihe seit vielen Jahren unterstützt. Weitere Informationen: www.berlin-jatzzt.de
Die Eckdaten:
„Berlin jatzzt“
12. April 2026, Beginn: 19.00 Uhr
Kunstfabrik Schlot, Invalidenstr. 117 (Zugang auch über Schlegelstr. 26) 10115 Berlin
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Am 12. April 2026 heißt es in der Kunstfabrik Schlot wieder „BERLIN JATZZT“ – die von Saxophonist Jörg Miegel initiierte Jazzrevue verbindet Konzert mit einer begleitenden Ausstellung mit zahlreichen Sammlerstücken aus den Anfangszeiten des Berliner Jazz.
„Berlin jatzzt“ ist eine Hommage an den Jazz und seine Musiker:innen von der Nachkriegszeit bis ca. 1970. Saxophonist und Flötist Jörg Miegel (64), mittlerweile selbst ein Urgestein der Berliner Jazzszene, hat dafür eine Band „Berlin Calling“ zusammengestellt, die als roter Faden durch die Revue führt und Originalkompositionen Berliner Legenden wie Johannes Rediske, Helmut Brandt, Manfred Burzlaff und Michael Naura spielt – aber auch Stücke von Musikern, die zeitweise durch ihren Aufenthalt in Berlin das Jazzleben dort bereicherten.
Flankiert wird das Programm durch die Lesung von Texten, Bildprojektionen, Toneinspielungen und einer Ausstellung historischer Jazzzeitschriften, Plakate, Platten, Programme u.v.m. Die Ausstellung hat eine feste Heimat im Schlot gefunden, dessen Besitzer John Kunkeler die Reihe seit vielen Jahren unterstützt. Weitere Informationen: www.berlin-jatzzt.de
Die Eckdaten:
„Berlin jatzzt“
12. April 2026, Beginn: 19.00 Uhr
Kunstfabrik Schlot, Invalidenstr. 117 (Zugang auch über Schlegelstr. 26) 10115 Berlin
Besetzung:
Volker Fry (vib), Michael Gechter (g), Kubi Kubach (b), Rolf Zielke oder Tobias Tinker (p), Kay Lübke (dr), Jörg Miegel (ts, bs, cl, – Idee)
Technik: Kerstin Brunke
Special guests:
Eddie Hayes (tp/flh) – Urgestein der Berliner Jazzszene und Mitglied des „Helmut Brandt Mainstream Orchestra“
Thomas Nicolai – „Der blonde Emil“
Eintritt:10 €
Tickets: https://kunstfabrik-schlot.de/event/berlin-jatzzt-jazz-in-und-aus-berlin-1945-bis-1970-12/
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