Martín Palmeri: "Eine Jüdische Kantate" sowie Teile der "Tango-Messe"
Arabische Musik "Oud Dates Cuatro"
Kantorei der Stadtkirche Emmendingen und Georgskantorei Denzlingen (Ltg. Jörn Bartels u. Wolfgang Faller)
Martín Palmeri (Klavier) - Wolfgang Weniger (Bandoneon) - Julien Laffaire (Klarinette) - Michaela Kinzler (Mezzosopran) - Antonio Pellegrini (Konzertmeister) und Streichorchester
Adonis Fatra (Oud) - Susana Schnell ( Cuatro)
Tango trifft Klezmer:
Mit der „Jüdischen Kantate“ hat der argentinische Komponist Martín Palmeri - weltberühmt für seine „Misatango“ - im Jahr 2024 ein neues, tiefgreifendes Werk geschaffen. Die Kantate versteht sich als musikalische Brücke zwischen den Kulturen: In ihr verschmelzen populäre jüdische Melodien und Klezmer-Elemente mit der europäischen Tradition geistlicher Chormusik und Palmeris charakteristischem Tango-Stil. Die Komposition verleiht den jüdischen Liedern und den kunstvoll verwobenen Psalmen eine ganz eigene, rhythmisch belebte und zugleich melancholisch-anrührende Kraft. So gelingt es Palmeri, eine Verbindung zwischen Religionen und Kulturen zu schaffen, die gerade in der heutigen krisenbehafteten Zeit eine besondere Bedeutung erlangt. Dazu wird auch arabische Musik zu hören sein mit dem Duo "Oud Dates Cuatro".
Die
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Martín Palmeri: "Eine Jüdische Kantate" sowie Teile der "Tango-Messe"
Arabische Musik "Oud Dates Cuatro"
Kantorei der Stadtkirche Emmendingen und Georgskantorei Denzlingen (Ltg. Jörn Bartels u. Wolfgang Faller)
Martín Palmeri (Klavier) - Wolfgang Weniger (Bandoneon) - Julien Laffaire (Klarinette) - Michaela Kinzler (Mezzosopran) - Antonio Pellegrini (Konzertmeister) und Streichorchester
Adonis Fatra (Oud) - Susana Schnell ( Cuatro)
Tango trifft Klezmer:
Mit der „Jüdischen Kantate“ hat der argentinische Komponist Martín Palmeri - weltberühmt für seine „Misatango“ - im Jahr 2024 ein neues, tiefgreifendes Werk geschaffen. Die Kantate versteht sich als musikalische Brücke zwischen den Kulturen: In ihr verschmelzen populäre jüdische Melodien und Klezmer-Elemente mit der europäischen Tradition geistlicher Chormusik und Palmeris charakteristischem Tango-Stil. Die Komposition verleiht den jüdischen Liedern und den kunstvoll verwobenen Psalmen eine ganz eigene, rhythmisch belebte und zugleich melancholisch-anrührende Kraft. So gelingt es Palmeri, eine Verbindung zwischen Religionen und Kulturen zu schaffen, die gerade in der heutigen krisenbehafteten Zeit eine besondere Bedeutung erlangt. Dazu wird auch arabische Musik zu hören sein mit dem Duo "Oud Dates Cuatro".
Die Tangomesse gibt dem Konzert den Rahmen - das Programm endet mit dem „Dona nobis pacem“ als große Bitte um Frieden und Völkerverständigung.
Ein besonderes Highlight ist die Mitwirkung des Komponisten Martín Palmeri selbst am Piano.
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