Wovon braucht es weniger, damit Freiräume entstehen können?
Freiräume entstehen selten von selbst. Oft gehen sie mit einem bewussten Loslassen einher. Etwas wird weniger und dadurch entsteht Raum für Neues.
Das gilt im persönlichen, wie im öffentlichen Bereich. Weniger Verpflichtungen können Zeit freimachen. Weniger Einengung kann Bewegung ermöglichen. Weniger festgelegte Vorstellungen können Vielfalt sichtbar werden lassen.
Doch wovon braucht es weniger, damit Freiräume entstehen können, innerlich wie gesellschaftlich?
Gibt es einen Zusammenhang zwischen den Freiräumen, die wir uns persönlich erlauben, und jenen, die im öffentlichen Raum möglich werden? Welche Muster engen ein, oft ohne bewusst wahrgenommen zu werden? Und welche Veränderungen könnten bereits im Hier und Jetzt Wirkung entfalten?
Diesen Fragen nähern wir uns gemeinsam in einem systemischen Labor-Abend mit einer gesellschaftspolitischen Aufstellung. Wir schaffen einen Erfahrungsraum, in dem kollektive Dynamiken sichtbar und spürbar werden. Menschen im Raum repräsentieren unterschiedliche Elemente von Freiräumen. Dazu gehören innere Haltungen ebenso wie strukturelle Bedingungen.
Die Aufstellung eröffnet Perspektivenwechsel und neue Einsichten in gesellschaftliche Zusammenhänge. Sie lädt dazu ein,
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Wovon braucht es weniger, damit Freiräume entstehen können?
Freiräume entstehen selten von selbst. Oft gehen sie mit einem bewussten Loslassen einher. Etwas wird weniger und dadurch entsteht Raum für Neues.
Das gilt im persönlichen, wie im öffentlichen Bereich. Weniger Verpflichtungen können Zeit freimachen. Weniger Einengung kann Bewegung ermöglichen. Weniger festgelegte Vorstellungen können Vielfalt sichtbar werden lassen.
Doch wovon braucht es weniger, damit Freiräume entstehen können, innerlich wie gesellschaftlich?
Gibt es einen Zusammenhang zwischen den Freiräumen, die wir uns persönlich erlauben, und jenen, die im öffentlichen Raum möglich werden? Welche Muster engen ein, oft ohne bewusst wahrgenommen zu werden? Und welche Veränderungen könnten bereits im Hier und Jetzt Wirkung entfalten?
Diesen Fragen nähern wir uns gemeinsam in einem systemischen Labor-Abend mit einer gesellschaftspolitischen Aufstellung. Wir schaffen einen Erfahrungsraum, in dem kollektive Dynamiken sichtbar und spürbar werden. Menschen im Raum repräsentieren unterschiedliche Elemente von Freiräumen. Dazu gehören innere Haltungen ebenso wie strukturelle Bedingungen.
Die Aufstellung eröffnet Perspektivenwechsel und neue Einsichten in gesellschaftliche Zusammenhänge. Sie lädt dazu ein, politische und soziale Fragen aus einer erfahrungsbasierten, räumlichen Perspektive zu betrachten und Ansatzpunkte für Veränderung zu entdecken.
Ein Abend für Menschen, die neugierig sind auf das, was entstehen kann, wenn Raum frei wird.
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