Architekturen skalieren. Systeme automatisieren. Betrieb meistern.
Genau darum geht es im Modul Cloud Native & Infrastruktur – CLOUDINFRA des Software Architecture Camps im September 2026 in Berlin: Du lernst, wie du moderne Systemlandschaften souverän gestaltest und Cloud-Infrastrukturen ganzheitlich denkst.
Microservices, Containerisierung und Cloud-Plattformen bestimmen heute, wie Anwendungen bereitgestellt und betrieben werden. Verteilte Systeme müssen robust sein, flexibel skalieren und effizient orchestriert werden können. Im Zentrum stehen cloud-native Prinzipien, Automatisierungspipelines, Infrastrukturgestaltung und Betriebsmodelle, die Entwicklung und Ausführung nahtlos zusammenführen – bis hin zur Abstimmung auf die Benutzeroberfläche.
Das Modul richtet sich an Cloud-Pragmatiker:innen, insbesondere an Softwarearchitekt:innen, Entwickler:innen und DevOps-affine Teams, die cloudfähige Anwendungen entwerfen, betreiben und skalieren möchten. Hier trifft Architektur auf Infrastruktur: Du lernst, wie Cloud-Native-Architekturen, Container-Designs sowie Betriebsmechanismen wie Logging, Monitoring und Storage ineinandergreifen. Ergänzt wird dies durch Automatisierung, CI/CD und den Einsatz typischer Cloud-Plattformen.
In drei Tagen sammelst du 30 Punkte, anrechenbar als
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Architekturen skalieren. Systeme automatisieren. Betrieb meistern.
Genau darum geht es im Modul Cloud Native & Infrastruktur – CLOUDINFRA des Software Architecture Camps im September 2026 in Berlin: Du lernst, wie du moderne Systemlandschaften souverän gestaltest und Cloud-Infrastrukturen ganzheitlich denkst.
Microservices, Containerisierung und Cloud-Plattformen bestimmen heute, wie Anwendungen bereitgestellt und betrieben werden. Verteilte Systeme müssen robust sein, flexibel skalieren und effizient orchestriert werden können. Im Zentrum stehen cloud-native Prinzipien, Automatisierungspipelines, Infrastrukturgestaltung und Betriebsmodelle, die Entwicklung und Ausführung nahtlos zusammenführen – bis hin zur Abstimmung auf die Benutzeroberfläche.
Das Modul richtet sich an Cloud-Pragmatiker:innen, insbesondere an Softwarearchitekt:innen, Entwickler:innen und DevOps-affine Teams, die cloudfähige Anwendungen entwerfen, betreiben und skalieren möchten. Hier trifft Architektur auf Infrastruktur: Du lernst, wie Cloud-Native-Architekturen, Container-Designs sowie Betriebsmechanismen wie Logging, Monitoring und Storage ineinandergreifen. Ergänzt wird dies durch Automatisierung, CI/CD und den Einsatz typischer Cloud-Plattformen.
In drei Tagen sammelst du 30 Punkte, anrechenbar als 30 CPSA-A® Credit Points (10 Methodik, 20 Technik). Du lernst, wie du moderne Cloud-Infrastrukturen entwirfst, implementierst und betreibst, indem du Container-Technologien, Automatisierungs-Frameworks und Plattformdienste gezielt einsetzt. Der Fokus liegt auf Architekturentscheidungen, die Infrastruktur und Betrieb eng mit der Anwendungsentwicklung verzahnen – praxisnah und ganzheitlich.
Inhaltlich geht es um die Realisierung dynamischer Cloud-Native-Architekturen, Container Application Design sowie Logging, Monitoring und Alerting. Du beschäftigst dich mit Container Native Storage, Möglichkeiten zur UI-Integration, typischen Konzepten aktueller Container-Manager und deren Einsatz zur Umsetzung gängiger Qualitätsanforderungen größerer Webanwendungen. Ergänzend werden Cloud-Anbieter klassifiziert, Automatisierungsmöglichkeiten aufgezeigt sowie Ansätze der Softwareentwicklung und des Application Lifecycle besprochen.
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