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Ladungssicherungen im Schulungszentrum Geimer VDI 2700

Ladungssicherungen im Schulungszentrum Geimer VDI 2700 Schulungszentrum für Bauwesen und Logistik Geimer, Intzestraße 8 - 10, 60314 Frankfurt am Main Billets

Credits: Schulungszentrum Geimer

Ladungssicherung nach VDI 2700a

  • Rechtliche Grundlagen der Ladungssicherung (StVO, StVZO, HGB, BGI 649, VDI 2700 ff, BGV D 29)
  • Physikalische Grundlagen
  • Anforderungen an das Transportfahrzeug
  • Lastverteilungsplan, Bodenbelastbarkeit/-beschaffenheit,
  • Arten der Ladungssicherung
  • Ermittlung der erforderlichen Sicherungskräfte
  • Zurrmittel für die Ladungssicherung
  • Weitere Hilfsmittel zur Ladungssicherung
  • Praktische Übungen – allgemein

- Themen:

- Vorschriften und Verantwortungsbereiche

- Kippgefahren bei falscher Ladung

- Physikalische Grundlagen der Ladungssicherung

- Eignung des Fahrzeugs

- Lastverteilungspläne

- Einrichtungen und Hilfsmittel zur Ladungssicherung 

Ziel: Nachweis der Ladungssicherung gemäß VDI - Richtlinien 2700a - LKW

      Die Verantwortung des Verladers:

Die Grundlage der Pflicht zur Ladungssicherung durch den Verlader bildet der § 22 StVO, denn er ist nicht, wie allgemein angenommen wird, ausschließlich an den Fahrer gerichtet.
Das Oberlandesgericht Stuttgart hat mit seinem Beschluss vom 27.12.1982 zu § 22 StVO entschieden, dass neben dem Fahrer auch der Verlader für die verkehrssichere Verstauung der Ladung verantwortlich ist.
Als Verlader ist hier der „Leiter der Ladearbeiten“ und für Gefahrgutbeförderungen die

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Ladungssicherung nach VDI 2700a

  • Rechtliche Grundlagen der Ladungssicherung (StVO, StVZO, HGB, BGI 649, VDI 2700 ff, BGV D 29)
  • Physikalische Grundlagen
  • Anforderungen an das Transportfahrzeug
  • Lastverteilungsplan, Bodenbelastbarkeit/-beschaffenheit,
  • Arten der Ladungssicherung
  • Ermittlung der erforderlichen Sicherungskräfte
  • Zurrmittel für die Ladungssicherung
  • Weitere Hilfsmittel zur Ladungssicherung
  • Praktische Übungen – allgemein

- Themen:

- Vorschriften und Verantwortungsbereiche

- Kippgefahren bei falscher Ladung

- Physikalische Grundlagen der Ladungssicherung

- Eignung des Fahrzeugs

- Lastverteilungspläne

- Einrichtungen und Hilfsmittel zur Ladungssicherung 

Ziel: Nachweis der Ladungssicherung gemäß VDI - Richtlinien 2700a - LKW

      Die Verantwortung des Verladers:

Die Grundlage der Pflicht zur Ladungssicherung durch den Verlader bildet der § 22 StVO, denn er ist nicht, wie allgemein angenommen wird, ausschließlich an den Fahrer gerichtet.
Das Oberlandesgericht Stuttgart hat mit seinem Beschluss vom 27.12.1982 zu § 22 StVO entschieden, dass neben dem Fahrer auch der Verlader für die verkehrssichere Verstauung der Ladung verantwortlich ist.
Als Verlader ist hier der „Leiter der Ladearbeiten“ und für Gefahrgutbeförderungen die „Beauftragte Person des Verladers“ anzusehen, also die Person, die berechtigt ist, eigenverantwortliche Entscheidungen im Bereich der Verladung zu treffen. Liegt keine spezielle einzelvertragliche Regelung vor, greift die Verantwortung des Vorgesetzten bis hin zur Geschäftsleitung. Das bedeutet, dass die Geschäftsleitung für die Ladungssicherung verantwortlich ist, wenn sie die Verantwortung nicht auf eine beauftragte Person übertragen hat.
Der Verlader ist nach dem Gesetz zur Ladungssicherung verpflichtet. Die Verantwortung kann er nicht auf den Fahrer übertragen!

Mögliche Rechtsfolgen für den Fahrer, den Verlader u. den Fahrzeughalter  

Auszug aus der Ladungssicherungsverordnung

Werden die Vorschriften zur ordnungsgemäßen Ladungssicherung nicht

erfüllt, können für den Fahrer, den Verlader und den Fahrzeughalter

folgende Rechtsfolgen eintreten: Routinemäßige Verkehrskontrolle:
Untersagung der Weiterfahrt bis zur ordnungsgemäßen Sicherung der Ladung.

Verkehrsordnungswidrigkeitanzeige mit Bußgeld und drei Punkten in

Flensburg. Verkehrsunfall aufgrund mangelhaft gesicherter Ladung: Wurde

lediglich Sachschaden verursacht: Verkehrsordnungswidrigkeitenanzeige mit

Bußgeld und drei Punkten in Flensburg. Wurden Personen verletzt oder
getötet: Strafanzeige mit Geld- oder Freiheitsstrafe. Haftungsansprüche:
Bei Fremdschäden: Haftung im Rahmen des § 823 BGB (Schadenersatz). Bei

Eigenschäden: Es kann der § 254 BGB (Mitwirkendes Verschulden) greifen,

Abschluss: Teilnehmer - Zertifikat – Bescheinigung - Urkunde

Tel: 0176 41010840, www.sfbl.de

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Organisateur

Norbert Geimer

Prévente

unter www.sfbl.de

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Total: XX.XX

Infos

Lieu:

Schulungszentrum für Bauwesen und Logistik Geimer, Intzestraße 8 - 10, Frankfurt am Main, DE

Organisateur

Ladungssicherungen im Schulungszentrum Geimer VDI 2700 est organisé par:

Norbert Geimer