Vernissage zur Roadshow – Fürsorge und Zwang in der Schweiz (FSZM)
Die Ausstellung zum in der Schweiz lange verdrängten Thema der Zwangsmassnahmen ist als Roadshow konzipiert, die an verschiedenen Orten der Schweiz vorbeizieht und vom 18. Juni bis zum 9. Juli 2026 gleich hinter dem Busbahnhof Buchs Halt macht. Die Ausstellung ist während drei Wochen von Dienstag bis Sonntag, von 11:30 Uhr bis 18:30 Uhr geöffnet, um möglichst viele Menschen auf dem Heimweg von der Arbeit oder der Schule mitzunehmen. Die Ausstellung ist gratis zugänglich und während dieser Zeit betreut. Begleitveranstaltungen finden am 1. Juli 2026 (Erzählkaffee im Bistro des Schlosses), am 2. Juli 2026 (Gespräch am neuen Ort in der Bibliothek und der Ludothek) und am 8. Juli, 5. und 6. August 2026 (Geschichtswerkstatt im Sitzungszimmer vom Haus 30 im Städtli Werdenberg) statt.
Partizipation: Erzählcafé und Geschichtswerkstatt
Begleitend zur Ausstellung startet auch das Partizipationsprojekt. Es besteht aus einem Erzählcafé und einer Geschichtswerkstatt und steht allen Betroffenen und Interessierten auf Anmeldung offen. Das moderierte Erzählcafé findet am Mittwochabend, 1. Juli 2026, im Bistro Schloss Werdenberg statt.
Haben Sie Geschichten von Fürsorge und Zwang in der Familie oder im Freundeskreis oder
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Vernissage zur Roadshow – Fürsorge und Zwang in der Schweiz (FSZM)
Die Ausstellung zum in der Schweiz lange verdrängten Thema der Zwangsmassnahmen ist als Roadshow konzipiert, die an verschiedenen Orten der Schweiz vorbeizieht und vom 18. Juni bis zum 9. Juli 2026 gleich hinter dem Busbahnhof Buchs Halt macht. Die Ausstellung ist während drei Wochen von Dienstag bis Sonntag, von 11:30 Uhr bis 18:30 Uhr geöffnet, um möglichst viele Menschen auf dem Heimweg von der Arbeit oder der Schule mitzunehmen. Die Ausstellung ist gratis zugänglich und während dieser Zeit betreut. Begleitveranstaltungen finden am 1. Juli 2026 (Erzählkaffee im Bistro des Schlosses), am 2. Juli 2026 (Gespräch am neuen Ort in der Bibliothek und der Ludothek) und am 8. Juli, 5. und 6. August 2026 (Geschichtswerkstatt im Sitzungszimmer vom Haus 30 im Städtli Werdenberg) statt.
Partizipation: Erzählcafé und Geschichtswerkstatt
Begleitend zur Ausstellung startet auch das Partizipationsprojekt. Es besteht aus einem Erzählcafé und einer Geschichtswerkstatt und steht allen Betroffenen und Interessierten auf Anmeldung offen. Das moderierte Erzählcafé findet am Mittwochabend, 1. Juli 2026, im Bistro Schloss Werdenberg statt.
Haben Sie Geschichten von Fürsorge und Zwang in der Familie oder im Freundeskreis oder sind selbst betroffen? In der kostenlosen Geschichtswerkstatt unterstützen Fachpersonen Sie dabei, sich forschend und erzählend Geschichten fürsorgerischen Zwangs zu nähern. Der erste Termin findet am Mittwoch 8. Juli von 16–19 Uhr, der zweite am Mittwoch 5. August von 16–19 Uhr, jeweils im Haus 30 im Städtli Werdenberg statt und der dritte Termin am Donnerstag 6. August, 13–16 Uhr im Staatsarchiv in St.Gallen. Die Idee ist, an allen drei Terminen teilzunehmen. Die Teilnahme ist kostenlos, die Geschichtswerkstatt wird von den Ausstellungsorganisatoren, einem Viererteam um die Leiterin des Partizipationsprojektes, Esther Banz, betreut.
Anmeldung für das Erzählcafé und die Geschichtswerkstatt unter fszm@schloss-werdenberg.ch.
Geniessen Sie am Eröffnungsabend 18. Juni einen vielfältigen Abend, indem Sie nach der Vernissage in den Schlosshof schlendern zu einem Znacht und zu einem sommerabendlichen Konzert zum Start der SchlossMINImediale.
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