Vom 15. bis 18. September 2026 zeigt das Filme für die Erde Festival eine Auswahl der neusten Umweltdokumentarfilme im Kino Cinématte in Bern. Das diesjährige Festivalmotto lautet: Welt im Wandel – von der Tiefsee bis in die Atmosphäre.
Am Dienstag, 15. September, startet das Filmfestival in Bern im Kino Cinématte um 19 Uhr mit dem Film PLAN C FOR CIVILIZATION (USA, BD, SE, DE, FR, CA / 2025) des Filmemachers Ben Kalina. Im Film werfen der bekannte Forscher David Keith und das kontroverse Start-up Make Sunsets die globale Frage auf, wie weit wir bereit sind zu gehen, um den Planeten zu kühlen. Der Film gibt einen spannenden Einblick in die rasant wachsende Welt des solaren Geoengineerings und beleuchtet dabei dessen Chancen sowie Gefahren.
Am Mittwoch, 16. September, um 19 Uhr werfen wir im Rahmen der Berner Nachhaltigkeitstage einen künstlerischen Blick auf den Klimawandel. Der Film von Mathias Frick KLIMA KRISE KUNST (2025) erforscht die Rolle zeitgenössischer Kunst in Zeiten der Klimakrise. Mit Künstler:innen aus aller Welt beleuchtet der Film herausragende Kunst zum Thema und fragt nach der Verantwortung des globalen Kunstbetriebs. Danach spielt das Improtheater TAP mit dem Abfall des Publikums.
Am Donnerstag, 17. September, um 19 Uhr geht es dann weiter mit dem Film HOW
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Vom 15. bis 18. September 2026 zeigt das Filme für die Erde Festival eine Auswahl der neusten Umweltdokumentarfilme im Kino Cinématte in Bern. Das diesjährige Festivalmotto lautet: Welt im Wandel – von der Tiefsee bis in die Atmosphäre.
Am Dienstag, 15. September, startet das Filmfestival in Bern im Kino Cinématte um 19 Uhr mit dem Film PLAN C FOR CIVILIZATION (USA, BD, SE, DE, FR, CA / 2025) des Filmemachers Ben Kalina. Im Film werfen der bekannte Forscher David Keith und das kontroverse Start-up Make Sunsets die globale Frage auf, wie weit wir bereit sind zu gehen, um den Planeten zu kühlen. Der Film gibt einen spannenden Einblick in die rasant wachsende Welt des solaren Geoengineerings und beleuchtet dabei dessen Chancen sowie Gefahren.
Am Mittwoch, 16. September, um 19 Uhr werfen wir im Rahmen der Berner Nachhaltigkeitstage einen künstlerischen Blick auf den Klimawandel. Der Film von Mathias Frick KLIMA KRISE KUNST (2025) erforscht die Rolle zeitgenössischer Kunst in Zeiten der Klimakrise. Mit Künstler:innen aus aller Welt beleuchtet der Film herausragende Kunst zum Thema und fragt nach der Verantwortung des globalen Kunstbetriebs. Danach spielt das Improtheater TAP mit dem Abfall des Publikums.
Am Donnerstag, 17. September, um 19 Uhr geht es dann weiter mit dem Film HOW DEEP IS YOUR LOVE (UK / 2025) der Filmemacherin Eleanor Mortimer. Der Film begleitet eine Gruppe Wissenschaftler:innen auf einem Forschungsschiff bei ihrer Erkundung der Tiefsee, in der ein Grossteil unseres Planeten verborgen liegt. Dem Filmpublikum eröffnet sich eine total unbekannte Welt mit wunderschönen, wenn auch skurrilen Kreaturen, die nicht von dieser Welt zu sein scheinen. Die Aussicht auf Tiefseebergbau bedroht jedoch dieses fragile Ökosystem, noch bevor wir es überhaupt verstanden haben. In einem Wettlauf gegen die Zeit versuchen die Wissenschaftler:innen, diesen unentdeckten Lebensraum zu erforschen und zu schützen.
Am letzten Festivalabend in Bern, dem Freitag, 18. September, um 19 Uhr, wird im Dokumentarfilm der vier Filmemachenden Ewa Cederstam, Janne Lindgren, Rógvi Rasmussen und Phie Ambo FIRE, WATER, EARTH, AIR (DK, SE, NO, FO / 2026) in poetischen Bildern, von nachbarschaftlichem Zusammenhalt in Zeiten der Klimakrise erzählt. Vier nordische Gemeinschaften schliessen sich zusammen, um gemeinsam Antworten auf bevorstehende Herausforderungen des Klimawandels zu finden. Der Film verbindet Alltag und Wissenschaft und zeigt, wie uralte Verbindungen zur Natur und zueinander uns durch eine sich wandelnde Welt führen können.
Im Anschluss jeder Filmvorführung erwartet das Publikum ein spannendes Gespräch mit einer Fachperson.
Infos & Tickets: festival.filmefuerdieerde.org/standort/bern/
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