DI 3.11.26 20:00
MI 4.11.26 20:00
Dauer: 60 Minuten
Sprache: ohne Sprache, mit Ausnahme eines gesungenen Liedes
Sensorische Hinweise: laute Geräusche und Musik, Schreie
Inhaltshinweise: keine
Am 3.11., im Anschluss an die Vorstellung Nachgespräch mit Mamela Nyamza und Anna Chiedza Spörri.
«Herd» bezeichnet sowohl eine Gemeinschaft als auch eine Herde und verweist damit auf das Spannungsfeld zwischen Zugehörigkeit und Fremdbestimmung. In «THE HERD/LESS» der südafrikanischen Choreografin Mamela Nyamza erzeugen Rituale, Wiederholung und kollektive Bewegungsmuster Macht. Eindrücklich erfährt das Publikum, wie kulturelle und gesellschaftliche Kräfte Menschen formen und wie fragil das Gleichgewicht zwischen Gemeinschaft und Selbstbestimmung oft ist.
Dampfzentrale: Mamela Nyamza erhält gerade viele Auszeichungen für ihr Oeuvre, in dem sie traumatische Themen wie Vergewaltigung, die Soweto-Unruhen und andere rassistische sowie geschlechtsspezifische Gewalterfahrungen verwebt. Zart und doch mit grosser Wucht, anmutig und traumhaft ästhetisch entfalten sich ihre Arbeiten auf der Bühne. «THE HERD/LESS» zeigt, wie Gemeinschaft Menschen tragen und
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DI 3.11.26 20:00
MI 4.11.26 20:00
Dauer: 60 Minuten
Sprache: ohne Sprache, mit Ausnahme eines gesungenen Liedes
Sensorische Hinweise: laute Geräusche und Musik, Schreie
Inhaltshinweise: keine
Am 3.11., im Anschluss an die Vorstellung Nachgespräch mit Mamela Nyamza und Anna Chiedza Spörri.
«Herd» bezeichnet sowohl eine Gemeinschaft als auch eine Herde und verweist damit auf das Spannungsfeld zwischen Zugehörigkeit und Fremdbestimmung. In «THE HERD/LESS» der südafrikanischen Choreografin Mamela Nyamza erzeugen Rituale, Wiederholung und kollektive Bewegungsmuster Macht. Eindrücklich erfährt das Publikum, wie kulturelle und gesellschaftliche Kräfte Menschen formen und wie fragil das Gleichgewicht zwischen Gemeinschaft und Selbstbestimmung oft ist.
Dampfzentrale: Mamela Nyamza erhält gerade viele Auszeichungen für ihr Oeuvre, in dem sie traumatische Themen wie Vergewaltigung, die Soweto-Unruhen und andere rassistische sowie geschlechtsspezifische Gewalterfahrungen verwebt. Zart und doch mit grosser Wucht, anmutig und traumhaft ästhetisch entfalten sich ihre Arbeiten auf der Bühne. «THE HERD/LESS» zeigt, wie Gemeinschaft Menschen tragen und zugleich verschlingen kann. Beinahe körperlich erleben wir die Sehnsucht nach Zugehörigkeit – und den Preis, den sie manchmal fordert. Diese Arbeit gehört zu «Mensch!».
Weitere Informationen auf der Webseite der Dampfzentrale Bern
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