Der Verein Tibetfreunde lädt herzlich zu einer besonderen Filmvorführung mit den FilmemacherInnen Sonam und Martin Brauen ein. Der Dokumentarfilm erzählt die bewegende Geschichte der 100-jährigen tibetischen Nonne Kunsang Wangmo («Mola»), die seit ihrer Flucht aus Tibet 1959 im Exil lebt. Sie möchte in ihre Heimat Tibet zurückkehren, um dort zu sterben. Doch die Erfüllung ihres Traums nimmt eine unerwartete Wendung. Der Film erzählt die Geschichte einer hingebungsvollen und charismatischen Frau, die, wie Millionen andere, durch drastische politische Veränderungen vertrieben wurde. Fern von ihrer Heimat baut sie sich in der Schweiz ein Leben in Würde und Sinnhaftigkeit auf. Gleichzeitig erzählt die Geschichte von der intimen und universellen Beziehung zwischen einer Mutter und ihrer Tochter – mit all der Liebe und den Anforderungen, die ihr gemeinsames Leben mit sich bringt. Der Film zeigt eindrücklich, was es bedeutet, als tibetischer Flüchtling zwischen zwei Welten zu leben, geprägt von Verlust, Erinnerung und Hoffnung. Ein berührender Film über Exil, Familie und die Sehnsucht nach Heimat und eine seltene Gelegenheit, mit den Filmemachern persönlich ins Gespräch zu kommen.
*17 Uhr. Bitte beachten Sie: Die Platzzahl ist beschränkt, Reservationen sind nicht
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Der Verein Tibetfreunde lädt herzlich zu einer besonderen Filmvorführung mit den FilmemacherInnen Sonam und Martin Brauen ein. Der Dokumentarfilm erzählt die bewegende Geschichte der 100-jährigen tibetischen Nonne Kunsang Wangmo («Mola»), die seit ihrer Flucht aus Tibet 1959 im Exil lebt. Sie möchte in ihre Heimat Tibet zurückkehren, um dort zu sterben. Doch die Erfüllung ihres Traums nimmt eine unerwartete Wendung. Der Film erzählt die Geschichte einer hingebungsvollen und charismatischen Frau, die, wie Millionen andere, durch drastische politische Veränderungen vertrieben wurde. Fern von ihrer Heimat baut sie sich in der Schweiz ein Leben in Würde und Sinnhaftigkeit auf. Gleichzeitig erzählt die Geschichte von der intimen und universellen Beziehung zwischen einer Mutter und ihrer Tochter – mit all der Liebe und den Anforderungen, die ihr gemeinsames Leben mit sich bringt. Der Film zeigt eindrücklich, was es bedeutet, als tibetischer Flüchtling zwischen zwei Welten zu leben, geprägt von Verlust, Erinnerung und Hoffnung. Ein berührender Film über Exil, Familie und die Sehnsucht nach Heimat und eine seltene Gelegenheit, mit den Filmemachern persönlich ins Gespräch zu kommen.
*17 Uhr. Bitte beachten Sie: Die Platzzahl ist beschränkt, Reservationen sind nicht möglich.
Der Verein Tibetfreunde Schweiz unterstützt seit 1988 tibetische Flüchtlinge in Indien und Nepal mit Patenschaften, Bildungs-, Gesundheits- und Kulturprojekten – getragen fast ausschliesslich von Freiwilligen, sodass Spenden direkt bei den Menschen ankommen, die Hilfe brauchen. Wer Tibetfreunde unterstützt, hilft nicht nur konkret Kindern, älteren Menschen, Nonnen und Mönchen im Exil, sondern trägt auch dazu bei, die tibetische Kultur, Sprache und Würde lebendig zu erhalten.
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