Nur bei Familie Kerner nicht. Alex, 21, muss die grosse Geschichte aufhalten, um seine persönliche zu retten. Denn seine Mutter ist nach acht Monaten aus dem Koma erwacht, und ihr schwaches Herz kann keine Aufregung verkraften. Was könnte für eine liebevolle Aktivistin der DDR bestürzender sein als der Siegeszug des Westens? Also richtet Alex ihr zu Hause ein Krankenzimmer ein, wo alles so sein soll wie früher, was sich als ziemlich herausfordernd darstellt.
Mit „Good Bye, Lenin!“ gelang Wolfgang Becker ein Publikumserfolg, der gleichermassen im Westen wie im Osten gefeiert wurde und der auch im Ausland trotz verhaltener Kritiken auf hohe Resonanz bei den Zuschauer*innen stiess. Er wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Produziert wurde er von der Firma X-Filme, die Becker im Jahr 1994 gemeinsam mit den Regisseuren Tom Tykwer, Dani Levy und dem Produzenten Stefan Arndt gegründet hatte.
2003 war Becker eines der Gründungsmitglieder der Deutschen Filmakademie. Wolfgang Becker verstarb im Dezember 2024 nach schwerer Krankheit. Kurz zuvor hatte er noch die Komödie „Der Held vom Bahnhof Friedrichsstraße“ mit Charly Hübner in der Hauptrolle gedreht, die Postproduktion erlebte er nicht mehr.
Deutschland 2003 | Tragikomödie | 120 Min. | ab 6 J. (FSK, D) | D
Regie: Wolfgang
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Nur bei Familie Kerner nicht. Alex, 21, muss die grosse Geschichte aufhalten, um seine persönliche zu retten. Denn seine Mutter ist nach acht Monaten aus dem Koma erwacht, und ihr schwaches Herz kann keine Aufregung verkraften. Was könnte für eine liebevolle Aktivistin der DDR bestürzender sein als der Siegeszug des Westens? Also richtet Alex ihr zu Hause ein Krankenzimmer ein, wo alles so sein soll wie früher, was sich als ziemlich herausfordernd darstellt.
Mit „Good Bye, Lenin!“ gelang Wolfgang Becker ein Publikumserfolg, der gleichermassen im Westen wie im Osten gefeiert wurde und der auch im Ausland trotz verhaltener Kritiken auf hohe Resonanz bei den Zuschauer*innen stiess. Er wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Produziert wurde er von der Firma X-Filme, die Becker im Jahr 1994 gemeinsam mit den Regisseuren Tom Tykwer, Dani Levy und dem Produzenten Stefan Arndt gegründet hatte.
2003 war Becker eines der Gründungsmitglieder der Deutschen Filmakademie. Wolfgang Becker verstarb im Dezember 2024 nach schwerer Krankheit. Kurz zuvor hatte er noch die Komödie „Der Held vom Bahnhof Friedrichsstraße“ mit Charly Hübner in der Hauptrolle gedreht, die Postproduktion erlebte er nicht mehr.
Deutschland 2003 | Tragikomödie | 120 Min. | ab 6 J. (FSK, D) | D
Regie: Wolfgang Becker
Mit: Daniel Brühl, Katrin Sass, Chulpan Khamatova, Florian Lukas u.a.
Die Bar öffnet um 19:30 Uhr
Quelle:
thurgaukultur.ch - das Kulturportal für den Thurgau, mit Terminen, Themen & Menschen, die zu reden geben.
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