Peers sind Menschen mit eigener Erfahrung psychischer Krisen oder Erkrankungen, die nach einer entsprechenden Ausbildung andere Betroffene auf Augenhöhe unterstützen und begleiten auf dem zu einem guten Leben trotz psychischer Erkrankung.
Sie kennen psychische Krisen nicht nur aus Fachbüchern, sondern aus ihrem eigenen Leben. Sie wissen, wie sich Verzweiflung, Hilflosigkeit, Stigmatisierung oder ein Aufenthalt in der Psychiatrie anfühlen können – aber auch, dass Genesung möglich ist und neue Perspektiven entstehen können.
Der Anlass zeigt die vielfältigen Facetten der Peer-Arbeit und fragt, welchen Beitrag Menschen mit eigener Krisen- oder Angehörigenerfahrung heute in der psychiatrischen Versorgung leisten können.
Betroffenenpeers und eine Angehörigenpeer berichten aus ihrer "Werkstatt". Ein Mann mit eigener Psychiatrieerfahrung schildert, was die Begleitung durch einen Peer bewirkt.
Ein ärztlicher Direktor und ein Pflegedirektor beleuchten die Bedeutung der Peer-Arbeit aus Sicht ihrer Funktion und ihrer jeweiligen Standesorganisationen. Ein Pflegewissenschaftler gibt einen Überblick über die wissenschaftlichen Erkenntnisse und zeigt auf, was die Forschung über Wirksamkeit, Chancen und Grenzen von Peer-Arbeit sagt.
Musikalische Intermezzi schaffen Raum zwischen den
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Peers sind Menschen mit eigener Erfahrung psychischer Krisen oder Erkrankungen, die nach einer entsprechenden Ausbildung andere Betroffene auf Augenhöhe unterstützen und begleiten auf dem zu einem guten Leben trotz psychischer Erkrankung.
Sie kennen psychische Krisen nicht nur aus Fachbüchern, sondern aus ihrem eigenen Leben. Sie wissen, wie sich Verzweiflung, Hilflosigkeit, Stigmatisierung oder ein Aufenthalt in der Psychiatrie anfühlen können – aber auch, dass Genesung möglich ist und neue Perspektiven entstehen können.
Der Anlass zeigt die vielfältigen Facetten der Peer-Arbeit und fragt, welchen Beitrag Menschen mit eigener Krisen- oder Angehörigenerfahrung heute in der psychiatrischen Versorgung leisten können.
Betroffenenpeers und eine Angehörigenpeer berichten aus ihrer "Werkstatt". Ein Mann mit eigener Psychiatrieerfahrung schildert, was die Begleitung durch einen Peer bewirkt.
Ein ärztlicher Direktor und ein Pflegedirektor beleuchten die Bedeutung der Peer-Arbeit aus Sicht ihrer Funktion und ihrer jeweiligen Standesorganisationen. Ein Pflegewissenschaftler gibt einen Überblick über die wissenschaftlichen Erkenntnisse und zeigt auf, was die Forschung über Wirksamkeit, Chancen und Grenzen von Peer-Arbeit sagt.
Musikalische Intermezzi schaffen Raum zwischen den verschiedenen Beiträgen runden das Programm ab.
Die abschliessende Podiumsdiskussion führt die Perspektiven zusammen und widmete sich Fragen wie: Was braucht es für eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe? Wie kann Peer-Arbeit in der Psychiatrie nachhaltig verankert werden? Und wie kann die Erfahrung von Betroffenen und Angehörigen zu einer wertvollen Ressource für die Weiterentwicklung der psychiatrischen Versorgung werden?
Anschliessend lädt ein Apéro zum persönlichen Austausch und Netzwerken ein.
Eine Kooperation zwischen:
Stand by You Ostschweiz - Angehörige psychisch erkrankter Menschen https://stand-by-you.ch/ostschweiz
und
Recovery College Ostschweiz https://recovery-college.ostschweiz
mit
Unterstützung des Dachverbandes Peerarbeit
https://peer-dachverband.org/
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