DO 29.10.26 20:00
FR 30.10.26 20:00
Dauer: 90 Minuten
Sprache: ohne Sprache
Sensorische Hinweise: Zigarettenrauch, laute Geräusche, Stroboskoplicht, Momente der Dunkelheit, Nebel
Inhaltshinweise: Reproduktion von sexueller Gewalt, Tod
Am 29.10., im Anschluss an die Vorstellung Nachgespräch mit Supervistas.
Die französisch-österreichische Choreografin Gisèle Vienne verbindet choreografische Präzision mit filmischer Bildkraft und psychologischer Dichte zu einer unverwechselbaren Bildsprache. In «Crowd» verwandelt sie einen Rave in eine hypnotische Landschaft der Emotionen. Fünfzehn Tänzer*innen bewegen sich zwischen Ekstase und Erstarrung, Begehren und Gewalt, Nähe und Einsamkeit. In extremer Zeitlupe entfaltet sich ein intensives Panorama menschlicher Beziehungen und kollektiver Erfahrungen.
Dampfzentrale: «Crowd» steht beim diesjährigen Festival auf dem Programm, weil kaum eine andere Performance so eindringlich zeigt, wie Menschen einander verändern, wozu kollektive Dynamiken fähig sind und dass eine Gruppe immer mehr ist als die Ansammlung von Individuen. Zwischen Sehnsucht und Einsamkeit, Rausch und Gewalt entsteht ein Sog, der das Publikum mitten in die Widersprüche des Menschseins zieht. Gisèle Vienne schafft Bilder,
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DO 29.10.26 20:00
FR 30.10.26 20:00
Dauer: 90 Minuten
Sprache: ohne Sprache
Sensorische Hinweise: Zigarettenrauch, laute Geräusche, Stroboskoplicht, Momente der Dunkelheit, Nebel
Inhaltshinweise: Reproduktion von sexueller Gewalt, Tod
Am 29.10., im Anschluss an die Vorstellung Nachgespräch mit Supervistas.
Die französisch-österreichische Choreografin Gisèle Vienne verbindet choreografische Präzision mit filmischer Bildkraft und psychologischer Dichte zu einer unverwechselbaren Bildsprache. In «Crowd» verwandelt sie einen Rave in eine hypnotische Landschaft der Emotionen. Fünfzehn Tänzer*innen bewegen sich zwischen Ekstase und Erstarrung, Begehren und Gewalt, Nähe und Einsamkeit. In extremer Zeitlupe entfaltet sich ein intensives Panorama menschlicher Beziehungen und kollektiver Erfahrungen.
Dampfzentrale: «Crowd» steht beim diesjährigen Festival auf dem Programm, weil kaum eine andere Performance so eindringlich zeigt, wie Menschen einander verändern, wozu kollektive Dynamiken fähig sind und dass eine Gruppe immer mehr ist als die Ansammlung von Individuen. Zwischen Sehnsucht und Einsamkeit, Rausch und Gewalt entsteht ein Sog, der das Publikum mitten in die Widersprüche des Menschseins zieht. Gisèle Vienne schafft Bilder, die lange nachhallen – verstörend, berührend und von einer Intensität, der sich niemand entziehen kann.
Weitere Informationen auf der Webseite der Dampfzentrale Bern
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