Die Zürcher Poetikvorlesungen feiern 2026 ein Jubiläum: Seit genau dreissig Jahren sprechen auf Einladung des Deutschen Seminars und des Literaturhauses Zürich namhafte Autor*innen – unter ihnen W.G. Sebald, Herta Müller, Christoph Ransmayer oder Marion Poschmann – jeden Herbst an drei Abenden über ihr Schreiben.
Die Zürcher Poetikvorlesungen feiern 2026 ein Jubiläum: Seit genau dreissig Jahren sprechen auf Einladung des Deutschen Seminars und des Literaturhauses Zürich namhafte Autor*innen – unter ihnen W.G. Sebald, Herta Müller, Christoph Ransmayer oder Marion Poschmann – jeden Herbst an drei Abenden über ihr Schreiben. Zum Jubiläum wird nun kein Geringerer als Blixa Bargeld, Kopf der «Einstürzenden Neubauten», die Poetikdozentur übernehmen. Im kommenden November wird der in Berlin lebende Lyriker und Sprachperformer Einblick in seine Textproduktion geben – und nicht zuletzt das Verhältnis von Geräusch, Stimme und Dichtung in den Vordergrund rücken. In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Seminar der Universität Zürich und mit freundlicher Unterstützung der Gesellschaft für deutsche Sprache und Literatur.
Einführung: Vera Thomann