Der Plan ist inspiriert von irgendeinem «Gigu», der im Internet für ein Kleidchen, das Janet Jackson getragen hat, 3,5 Millionen geblecht haben soll: die verschwitzten Trikots der Fussballnati klauen und zu Geld zu machen. In diese Geschichte, die ganz anders kommt, verstricken sich der Chläbi, der Anger, d Mönele, dr King und d Tschuggerei. Vielstimmig konstruiert und virtuos erzählt Stef Stauffer in lakonischem und zugleich leichtfüssigem Berndeutsch einen Schelmenroman über Glück, Pech, Zufall, leichtes Geld und den Traum, im Leben etwas darzustellen. Warm, aber auch entlarvend, ernst, aber auch wirklich lustig spiegelt sie die grosse Welt im Kleinen, das Mondäne im Alltäglichen, das Kleinliche im Grosskotzigen.
«D Stoufferstef, die schrybt so, wi me hie schnuret, u verzeut Gschichte, wo me hie haut so erläbt» – Büne Huber
Die Berner Autorin Stef Stauffer ist ausgebildete Pädagogin, pendelt zwischen Münchenbuchsee und dem Tessin, wo sie als Redaktorin für die «Tessiner Zeitung» arbeitet. «Gisch was hesch» ist ihr neunter Roman, zuvor erschienen unter anderem «Hingerhang», «Bluescht», «Chräiefüess» und «Affezang» beim Zytglogge-Verlag.
Webseite Stef Stauffer
Für diese Kultur-Veranstaltung stehen in unserem Saal alles bequeme, unnummerierte Sitzplätze bereit. Wer sich
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Der Plan ist inspiriert von irgendeinem «Gigu», der im Internet für ein Kleidchen, das Janet Jackson getragen hat, 3,5 Millionen geblecht haben soll: die verschwitzten Trikots der Fussballnati klauen und zu Geld zu machen. In diese Geschichte, die ganz anders kommt, verstricken sich der Chläbi, der Anger, d Mönele, dr King und d Tschuggerei. Vielstimmig konstruiert und virtuos erzählt Stef Stauffer in lakonischem und zugleich leichtfüssigem Berndeutsch einen Schelmenroman über Glück, Pech, Zufall, leichtes Geld und den Traum, im Leben etwas darzustellen. Warm, aber auch entlarvend, ernst, aber auch wirklich lustig spiegelt sie die grosse Welt im Kleinen, das Mondäne im Alltäglichen, das Kleinliche im Grosskotzigen.
«D Stoufferstef, die schrybt so, wi me hie schnuret, u verzeut Gschichte, wo me hie haut so erläbt» – Büne Huber
Die Berner Autorin Stef Stauffer ist ausgebildete Pädagogin, pendelt zwischen Münchenbuchsee und dem Tessin, wo sie als Redaktorin für die «Tessiner Zeitung» arbeitet. «Gisch was hesch» ist ihr neunter Roman, zuvor erschienen unter anderem «Hingerhang», «Bluescht», «Chräiefüess» und «Affezang» beim Zytglogge-Verlag.
Webseite Stef Stauffer
Für diese Kultur-Veranstaltung stehen in unserem Saal alles bequeme, unnummerierte Sitzplätze bereit. Wer sich vorgängig ein feines Nachtessen im Restaurant gönnt, hat die Möglichkeit, bereits vor der Türöffnung (20.00 Uhr) einen Sitzplatz für sich und Begleitpersonen im Kultur-Saal zu reservieren.
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