In der Reihe «Vorband» stellen wir Ihnen an 12 Abenden in der Saison 2025/26 jeweils im Vorfeld einer regulären Lesung junge Autor*innen aus der Schweiz vor.
Sie nahmen im Juni an der ersten Masterclass für junge, in der Schweiz lebende Schreibende zwischen 18 und 28 teil, geleitet von Fatma Aydemir, unter dem Motto «Im Zweifel Handeln: Glaubhafte Figuren und ihre Konflikte». Anna Vaňková präsentiert ihren Text «Omas Räume».
Anna Vaňková (sie/ihr) wurde 2005 in einem Kaff 50min ausserhalb von Prag, der Stadt Kafkas, geboren. Im zarten Alter von nur 4 Jahren zog sie mit ihrer Mutter und ihrem jüngeren Geschwister zum Vater an die Silberküste Zürichs nach Kilchberg, in die Gemeinde Thomas Manns. Während ihrer Gymizeit erlebte sie erste Erfolge (validation) in ihrem Schreiben: An der Erzählnacht und danach in der Theater AG Rämibühl (this one goes out to the teachers). Diese beschwingten sie genug, um im Rahmen ihrer Maturarbeit das Theaterstück «Der Geist der Selbstvernichtung und des Nichtseins» zu schreiben und zu inszenieren. Im Theaterjahr des Schauspielhauses Zürich konnte sie ihrer Theaterleidenschaft dann freien Lauf lassen. Wenn’s mit dem Schreiben und Theater nix wird, wird Anna Deutschlehrerin. Heutzutage ist sie entweder in der veganen Mensa der UZH zu finden
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In der Reihe «Vorband» stellen wir Ihnen an 12 Abenden in der Saison 2025/26 jeweils im Vorfeld einer regulären Lesung junge Autor*innen aus der Schweiz vor.
Sie nahmen im Juni an der ersten Masterclass für junge, in der Schweiz lebende Schreibende zwischen 18 und 28 teil, geleitet von Fatma Aydemir, unter dem Motto «Im Zweifel Handeln: Glaubhafte Figuren und ihre Konflikte». Anna Vaňková präsentiert ihren Text «Omas Räume».
Anna Vaňková (sie/ihr) wurde 2005 in einem Kaff 50min ausserhalb von Prag, der Stadt Kafkas, geboren. Im zarten Alter von nur 4 Jahren zog sie mit ihrer Mutter und ihrem jüngeren Geschwister zum Vater an die Silberküste Zürichs nach Kilchberg, in die Gemeinde Thomas Manns. Während ihrer Gymizeit erlebte sie erste Erfolge (validation) in ihrem Schreiben: An der Erzählnacht und danach in der Theater AG Rämibühl (this one goes out to the teachers). Diese beschwingten sie genug, um im Rahmen ihrer Maturarbeit das Theaterstück «Der Geist der Selbstvernichtung und des Nichtseins» zu schreiben und zu inszenieren. Im Theaterjahr des Schauspielhauses Zürich konnte sie ihrer Theaterleidenschaft dann freien Lauf lassen. Wenn’s mit dem Schreiben und Theater nix wird, wird Anna Deutschlehrerin. Heutzutage ist sie entweder in der veganen Mensa der UZH zu finden (sinnierend, ob sie das Germanistik- und Geschichtsstudium durchzieht) oder als Barista im Paradiesli dieser Stadt am Latte-arten.
weitere Vorband-Termine:
12.3. Qendresa Osmanaj mit «Szenen eines Krieges»
26.3. Lea Keller mit «Taktlos aber tanzend»
16.4. Jonas Rippstein mit «Säuseln, aber nicht zu laut»
Dieses Projekt wird ermöglicht durch die grosszügige Unterstützung der Zürcher Kantonalbank.
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