Diplomprojekt Mater Theater von Elias Geißler und Sara Schmiedl
ein essayistisches Theaterstück zur Aussetzung von Bedeutung wie auch Bedeutungslosigkeit
initiiert von Elias Geißler und Sara Schmiedl
Beliebig zu sein bedeutet nicht egal zu sein.
Nicht das Gleichgültige, sondern das, was so wie es ist, geliebt wird.
Ein Mensch wird in dem Moment liebenswert,
in dem wir ihn nicht mehr festlegen.
Nicht mehr einordnen.
Sondern in seinem So-Sein wahrnehmen.
Keine Ergänzung. Keine Korrektur.
Sondern das Gegenüber so zu lassen,
wie es erscheint.
Die Möglichkeit eines Miteinanders,
das nichts leisten muss:
Wir sind nicht begründet, und nicht bestimmt.
Wir sind ohne Bedingung, und ohne Identität.
Wir sind nicht eindeutig. Wir sind unabgeschlossen.
Wir sind fragil, verletzlich und voneinander abhängig.
Wir sind ohne Funktion und ohne Absicht.
Wir sind nicht gleichgültig. Wir sind beliebig.
wir können auch nicht sein
Ensemble: Hanna Donald, Pauline Gloger, Max Grosse Majench, Maximilian Kurth und Leon Locher
Bühne: Leonard Ehrenzeller
Kostüm: Julia Im Obersteg
Requisite und Assistenz Kostüm: Magda Büsser
Musik und Sound Design: Moritz Werner
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Diplomprojekt Mater Theater von Elias Geißler und Sara Schmiedl
ein essayistisches Theaterstück zur Aussetzung von Bedeutung wie auch Bedeutungslosigkeit
initiiert von Elias Geißler und Sara Schmiedl
Beliebig zu sein bedeutet nicht egal zu sein.
Nicht das Gleichgültige, sondern das, was so wie es ist, geliebt wird.
Ein Mensch wird in dem Moment liebenswert,
in dem wir ihn nicht mehr festlegen.
Nicht mehr einordnen.
Sondern in seinem So-Sein wahrnehmen.
Keine Ergänzung. Keine Korrektur.
Sondern das Gegenüber so zu lassen,
wie es erscheint.
Die Möglichkeit eines Miteinanders,
das nichts leisten muss:
Wir sind nicht begründet, und nicht bestimmt.
Wir sind ohne Bedingung, und ohne Identität.
Wir sind nicht eindeutig. Wir sind unabgeschlossen.
Wir sind fragil, verletzlich und voneinander abhängig.
Wir sind ohne Funktion und ohne Absicht.
Wir sind nicht gleichgültig. Wir sind beliebig.
wir können auch nicht sein
Ensemble: Hanna Donald, Pauline Gloger, Max Grosse Majench, Maximilian Kurth und Leon Locher
Bühne: Leonard Ehrenzeller
Kostüm: Julia Im Obersteg
Requisite und Assistenz Kostüm: Magda Büsser
Musik und Sound Design: Moritz Werner
Live-Kamera: Clara Keilbach
Live-Videoschnitt: Jonathan Birke
Text: Josefin Fischer und Sara Schmiedl
Konzeption und szenisch-kompositorische Praxis: Elias Geißler
Konzeption und inhaltlich-kompositorische Praxis: Sara Schmiedl
Kompositorische Assistenz und Dokumentation: Alicia Peters
Liebe Grüße und größten Dank an unsere Mentorinnen Réjane Dreifuss, Nadia Fistarol, Stefanie Lorey und Hannah Schünemann, sowie Karla Frohwein die uns tatkräftig bei der Konzeption der Bühne unterstütz hat.
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