PRESSESTIMMEN
„Mindner schafft einen Fantasie-Realitäts-Raum mit viel Zweifeln, aber auch Empowerment, ohne Zeigefingertheater zu sein."
( Martina Jacobi, Die Deutsche Bühne )
Stark sind die stillen Momente, in denen am Ende auch queere Stimmen aus dem Off erklingen mit eindringlichen Schilderungen gewaltsamer Repressalien und schmerzlichen Begehrens.
(Sabine Jackl, Oberhessische Presse)
Die Auseinandersetzung mit der eigenen queer_lesbischen* Identität ist eine nie endende Recherchearbeit – und eine Suche, entlang der Spuren, die sich in Literatur, Aktivismus, Freund*innenschaft, Beziehungskonzepte und (dokumentierender) Kunst eingeschrieben haben. Diese Erinnerungen sind ein lautes Schreien. Ein Schreien, das durch das Knochenmark derer fährt, die die unbestreitbare Diversität von Gender, Begehren und Beziehungsformen nicht anerkennen wollen und deren Korsett zu steif ist für die Fluidität queer_lesbischer Kategorien. Dieses Schreien zu hören und zu bewahren, bedeutet Zusammenhalt und Widerstand. Welche Haltepunkte gibt es noch, die die heutige Generation mit ihren älteren Genoss*innen durch die Geschichte hindurch verbindet? Wieso müssen wir Banden bilden, um zu wissen, wer wir sind?
Ein Theaterabend für alle Menschen ab 15, die den Spuren queer_ lesbischen
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PRESSESTIMMEN
„Mindner schafft einen Fantasie-Realitäts-Raum mit viel Zweifeln, aber auch Empowerment, ohne Zeigefingertheater zu sein."
( Martina Jacobi, Die Deutsche Bühne )
Stark sind die stillen Momente, in denen am Ende auch queere Stimmen aus dem Off erklingen mit eindringlichen Schilderungen gewaltsamer Repressalien und schmerzlichen Begehrens.
(Sabine Jackl, Oberhessische Presse)
Die Auseinandersetzung mit der eigenen queer_lesbischen* Identität ist eine nie endende Recherchearbeit – und eine Suche, entlang der Spuren, die sich in Literatur, Aktivismus, Freund*innenschaft, Beziehungskonzepte und (dokumentierender) Kunst eingeschrieben haben. Diese Erinnerungen sind ein lautes Schreien. Ein Schreien, das durch das Knochenmark derer fährt, die die unbestreitbare Diversität von Gender, Begehren und Beziehungsformen nicht anerkennen wollen und deren Korsett zu steif ist für die Fluidität queer_lesbischer Kategorien. Dieses Schreien zu hören und zu bewahren, bedeutet Zusammenhalt und Widerstand. Welche Haltepunkte gibt es noch, die die heutige Generation mit ihren älteren Genoss*innen durch die Geschichte hindurch verbindet? Wieso müssen wir Banden bilden, um zu wissen, wer wir sind?
Ein Theaterabend für alle Menschen ab 15, die den Spuren queer_ lesbischen (Er-)Lebens mit neugierigem Blick folgen und die Notwendigkeit von Gemeinschaft und Archiven als Spielplatz zur Identitätsfindung verstehen wollen.
*queer_lesbisch wird als Sammelbegriff für die Personen verwendet, die sich nicht in einem cis männlich dominierten Datingkontext und außerhalb binärer geschlechtlicher Zuordnungen bewegen.
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