Eigenverantwortung und Selbstbestimmung versus staatliche Anordnungen
Viele erinnern sich an den 16. März 2020: Der Bundesrat erklärte die «ausserordentliche Lage» und ordnete einen Lockdown an. Ende März 2022 wurden die schweizweiten Massnahmen gegen die Coronapandemie aufgehoben. Dazwischen lagen Tage, Monate, ja Jahre mit Maskenpflicht, Social Distancing, 2G- oder 3G-Regeln, Impfung als Gamechanger. Ende gut alles gut?
Im Januar 2026 das böse Erwachen: Der Kanton St. Gallen führt eine Impfpflicht ein und bestraft jeden, der sich dieser Pflicht widersetzt, mit einer Busse bis zu 20 000 Franken. Was ist in diesen sechs Jahren geschehen? Waren wir zu wenig aufmerksam und haben etwas verpasst? Oder werden Konzepte und Agenden schlichtweg einfach durchgezogen – und der ahnungslose Bürger merkt nichts davon?
Wir werfen einen Blick auf die Entwicklungen der letzten Jahre: international, national und kantonal. Können wir einen «roten Faden» erkennen oder geschieht alles rein zufällig? Welche Projekte verfolgt die Weltgesundheitsorganisation (WHO)? Wie sieht die Rolle der Schweiz aus? Und, wo stehen die Kantone?
Letztlich tragen wir, jeder einzelne Mensch, die Verantwortung für unser Wohlergehen. Welchen Stellenwert hat die Gesundheit für uns – was ist sie uns wert?
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Eigenverantwortung und Selbstbestimmung versus staatliche Anordnungen
Viele erinnern sich an den 16. März 2020: Der Bundesrat erklärte die «ausserordentliche Lage» und ordnete einen Lockdown an. Ende März 2022 wurden die schweizweiten Massnahmen gegen die Coronapandemie aufgehoben. Dazwischen lagen Tage, Monate, ja Jahre mit Maskenpflicht, Social Distancing, 2G- oder 3G-Regeln, Impfung als Gamechanger. Ende gut alles gut?
Im Januar 2026 das böse Erwachen: Der Kanton St. Gallen führt eine Impfpflicht ein und bestraft jeden, der sich dieser Pflicht widersetzt, mit einer Busse bis zu 20 000 Franken. Was ist in diesen sechs Jahren geschehen? Waren wir zu wenig aufmerksam und haben etwas verpasst? Oder werden Konzepte und Agenden schlichtweg einfach durchgezogen – und der ahnungslose Bürger merkt nichts davon?
Wir werfen einen Blick auf die Entwicklungen der letzten Jahre: international, national und kantonal. Können wir einen «roten Faden» erkennen oder geschieht alles rein zufällig? Welche Projekte verfolgt die Weltgesundheitsorganisation (WHO)? Wie sieht die Rolle der Schweiz aus? Und, wo stehen die Kantone?
Letztlich tragen wir, jeder einzelne Mensch, die Verantwortung für unser Wohlergehen. Welchen Stellenwert hat die Gesundheit für uns – was ist sie uns wert? Sind wir bereit, für unsere Gesundheit eigenverantwortlich hinzustehen? Oder lassen wir uns von «Vater Staat» diktieren, was gut für uns ist?
Die Referentin Andrea Staubli ist Rechtsanwältin und Mediatorin sowie ehemalige Gerichtspräsidentin. Sie engagiert sich beim Aktionsbündnis freie Schweiz (ABF Schweiz) für die Souveränität der Eidgenossenschaft.
https://abfschweiz.ch
https://www.andrea-staubli.ch
Eintritt: Spende
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