Der pensionierte Tierarzt Andreas Kirchhoff (Jahrgang 1958) war in seiner beruflichen Kariere rund um den Globus unterwegs und hat sein grosses Wissen in den unterschiedlichsten Einsätzen eingebracht.
Aufgewachsen ist Kirchhoff in der ehemaligen DDR und hat von 1980 bis 1985 in Leipzig Veterinärmedizin studiert. Ab 1990 führte er eine eigene Grosstierpraxis. Im Jahr 1997 wanderte Kirchhoff zuerst nach Irland, später in den Oman aus. Dort war er zuständig für die Betreuung eines Gestütes und der Royal Razet Farm des Sultans. Seine Auslandaufenthalte führten ihn später nach Australien und Neuseeland. Seit 2008 lebt Kirchhoff in der Schweiz.
Noch heute hilft der in Brittnau und in den Vogesen wohnhafte Tierarzt ab und zu in Tierarztpraxen aus, unter anderem im vergangenen Jahr im Berner Oberland. Regelmässig reist er für eine NGO (eine gemeinnützige Organisation, Gruppe oder Institution, die unabhängig von einer Regierung agiert und humanitäre oder Entwicklungsziele verfolgt), um Betriebe mit Milchviehanlagen zu beraten. So hat er Länder wie Usbekistan, Aserbaidschan, Ukraine, Albanien und den Kosovo kennengelernt. Sobald in der Ukraine Frieden ist, plant er eine Aushilfe in einer Tierarztpraxis in Odessa.
Seine Powerpoint-Präsentation beinhaltet einen Mix aus dem
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Der pensionierte Tierarzt Andreas Kirchhoff (Jahrgang 1958) war in seiner beruflichen Kariere rund um den Globus unterwegs und hat sein grosses Wissen in den unterschiedlichsten Einsätzen eingebracht.
Aufgewachsen ist Kirchhoff in der ehemaligen DDR und hat von 1980 bis 1985 in Leipzig Veterinärmedizin studiert. Ab 1990 führte er eine eigene Grosstierpraxis. Im Jahr 1997 wanderte Kirchhoff zuerst nach Irland, später in den Oman aus. Dort war er zuständig für die Betreuung eines Gestütes und der Royal Razet Farm des Sultans. Seine Auslandaufenthalte führten ihn später nach Australien und Neuseeland. Seit 2008 lebt Kirchhoff in der Schweiz.
Noch heute hilft der in Brittnau und in den Vogesen wohnhafte Tierarzt ab und zu in Tierarztpraxen aus, unter anderem im vergangenen Jahr im Berner Oberland. Regelmässig reist er für eine NGO (eine gemeinnützige Organisation, Gruppe oder Institution, die unabhängig von einer Regierung agiert und humanitäre oder Entwicklungsziele verfolgt), um Betriebe mit Milchviehanlagen zu beraten. So hat er Länder wie Usbekistan, Aserbaidschan, Ukraine, Albanien und den Kosovo kennengelernt. Sobald in der Ukraine Frieden ist, plant er eine Aushilfe in einer Tierarztpraxis in Odessa.
Seine Powerpoint-Präsentation beinhaltet einen Mix aus dem Tierarztleben und den Einsätzen für den Senior Experten Service in Usbekistan, Aserbaidschan, Ukraine, Albanien und Simbabwe.
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