Wohnraum wird in vielen Regionen der Schweiz knapper, teurer und schwerer zugänglich. Gleichzeitig verändern sich Haushalte, Lebensphasen und Wohnbedürfnisse. Der erste Abend der Reihe «Wohnen im Wandel» fragt, was diese Entwicklungen für die Wohnraumversorgung bedeuten – und wer besonders unter Druck gerät.
Martin Tschirren, Direktor des Bundesamts für Wohnungswesen, ordnet den Wohnungsmarkt anhand aktueller Fakten, Trends und Herausforderungen ein. Susanne Schmid von der Hochschule Luzern stellt neue Wohnformen vor, die gemeinschaftlicher, flexibler und zukunftsfähiger sein wollen. Dr. Robert Weinert von Wüest Partner geht der Preisfrage nach: Wie viel Wohnraum können sich Haushalte in der Schweiz künftig noch leisten?
Im Zentrum steht damit eine gesellschaftlich dringliche Frage: Wie kann Wohnen auch in Zeiten des Mangels für unterschiedliche Einkommen, Generationen und Lebenssituationen möglich bleiben? Zur Sprache kommen der Druck auf städtische Zentren, der steigende Wohnflächenverbrauch, fehlende passende Angebote und die Suche nach Modellen, die mehr sind als eine Reaktion auf steigende Preise. Die Veranstaltung verbindet Marktanalyse, sozialräumliche Perspektiven und konkrete Ansätze für den Wandel des Wohnens. Im Anschluss an die Kurzreferate folgt eine Diskussion mit
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Wohnraum wird in vielen Regionen der Schweiz knapper, teurer und schwerer zugänglich. Gleichzeitig verändern sich Haushalte, Lebensphasen und Wohnbedürfnisse. Der erste Abend der Reihe «Wohnen im Wandel» fragt, was diese Entwicklungen für die Wohnraumversorgung bedeuten – und wer besonders unter Druck gerät.
Martin Tschirren, Direktor des Bundesamts für Wohnungswesen, ordnet den Wohnungsmarkt anhand aktueller Fakten, Trends und Herausforderungen ein. Susanne Schmid von der Hochschule Luzern stellt neue Wohnformen vor, die gemeinschaftlicher, flexibler und zukunftsfähiger sein wollen. Dr. Robert Weinert von Wüest Partner geht der Preisfrage nach: Wie viel Wohnraum können sich Haushalte in der Schweiz künftig noch leisten?
Im Zentrum steht damit eine gesellschaftlich dringliche Frage: Wie kann Wohnen auch in Zeiten des Mangels für unterschiedliche Einkommen, Generationen und Lebenssituationen möglich bleiben? Zur Sprache kommen der Druck auf städtische Zentren, der steigende Wohnflächenverbrauch, fehlende passende Angebote und die Suche nach Modellen, die mehr sind als eine Reaktion auf steigende Preise. Die Veranstaltung verbindet Marktanalyse, sozialräumliche Perspektiven und konkrete Ansätze für den Wandel des Wohnens. Im Anschluss an die Kurzreferate folgt eine Diskussion mit Einbezug des Publikums, moderiert von Elisabeth Zäch.
Die Veranstaltung ist Teil der Berner Forumsgespräche 2026 des Forums für Universität und Gesellschaft der Universität Bern. Der Eintritt ist frei, Details und Anmeldung unter www.forum.unibe.ch/wohnen
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