„Mitwelten“ ist eine Veranstaltungsreihe, die Kunst, Wissenschaft und philosophische Perspektiven zusammenbringt, um unsere Beziehung zur Welt neu zu befragen und erfahrbar zu machen. Im Zentrum steht die Frage, wie wir uns als Teil eines lebendigen Gefüges verstehen können – nicht als getrennte Beobachtende, sondern als eingebunden in ein Netz aus Beziehungen, das uns trägt und mitprägt.
Die Reihe schafft Räume für Begegnung, Austausch und gemeinsame Erkundung: durch künstlerische Arbeiten, Gespräche, Vorträge sowie dialogische Formate. Dabei geht es nicht um abstrakte Theorie, sondern um eine direkte, gegenwärtige Auseinandersetzung mit Wahrnehmung, Körper und Umwelt.
„Mitwelten“ lädt dazu ein, gewohnte Perspektiven zu öffnen und neue Zugänge zur Welt zu erproben – zwischen Denken und Erleben, zwischen Kunst und Wissenschaft, zwischen Individuum und Mitwelt.