Wie können wir uns als Teil einer lebendigen Welt verstehen, in der alles miteinander verbunden ist – Menschen, Tiere, Pflanzen und Landschaften? Und was bedeutet es, diese Verbundenheit nicht nur als Idee zu denken, sondern als konkrete, im Alltag erfahrbare Beziehung zu leben?
Der Abend «Von der Kunst, lebendig zu sein» bringt den Biologen und Philosophen Andreas Weber und die Künstlerin Corinne Deuber zusammen, um diese Fragen aus unterschiedlichen Perspektiven zu erkunden. Im Zentrum steht die Idee einer poetischen Ökologie, die Leben als Geflecht von Beziehungen versteht, in dem alle Wesen als fühlende und wirkende Akteure in Resonanz miteinander stehen.
Was verändert sich in unserem Denken, Fühlen und Handeln, wenn wir uns nicht als getrennt, sondern als eingebunden in diese lebendige Welt erfahren? Welche neuen Sichtweisen entstehen, wenn wissenschaftliche, philosophische und künstlerische Zugänge miteinander in Dialog treten?
Andreas Weber gibt einen Input zu seiner Arbeit an der Schnittstelle von Biologie, Philosophie und Ökologie. Im anschliessenden Gespräch entsteht ein offener Raum für Austausch, Fragen und gemeinsame Reflexion. Ergänzend dazu eröffnet Corinne Deuber mit künstlerischen und praktischen Beiträgen einen unmittelbaren Zugang zum Thema und lädt dazu ein,
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Wie können wir uns als Teil einer lebendigen Welt verstehen, in der alles miteinander verbunden ist – Menschen, Tiere, Pflanzen und Landschaften? Und was bedeutet es, diese Verbundenheit nicht nur als Idee zu denken, sondern als konkrete, im Alltag erfahrbare Beziehung zu leben?
Der Abend «Von der Kunst, lebendig zu sein» bringt den Biologen und Philosophen Andreas Weber und die Künstlerin Corinne Deuber zusammen, um diese Fragen aus unterschiedlichen Perspektiven zu erkunden. Im Zentrum steht die Idee einer poetischen Ökologie, die Leben als Geflecht von Beziehungen versteht, in dem alle Wesen als fühlende und wirkende Akteure in Resonanz miteinander stehen.
Was verändert sich in unserem Denken, Fühlen und Handeln, wenn wir uns nicht als getrennt, sondern als eingebunden in diese lebendige Welt erfahren? Welche neuen Sichtweisen entstehen, wenn wissenschaftliche, philosophische und künstlerische Zugänge miteinander in Dialog treten?
Andreas Weber gibt einen Input zu seiner Arbeit an der Schnittstelle von Biologie, Philosophie und Ökologie. Im anschliessenden Gespräch entsteht ein offener Raum für Austausch, Fragen und gemeinsame Reflexion. Ergänzend dazu eröffnet Corinne Deuber mit künstlerischen und praktischen Beiträgen einen unmittelbaren Zugang zum Thema und lädt dazu ein, eigene Wahrnehmungen zu vertiefen und neue Bezüge zur Welt zu erproben.
«Von der Kunst, lebendig zu sein» versteht sich als offener Denk- und Erfahrungsraum zwischen Wissenschaft, Kunst und persönlicher Wahrnehmung.
Dieser Anlass ist Teil der Veranstaltungsreihe Mitwelten.
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