Tulipe Rousseau, die Tochter der berühmten Mata Hari, ist tot. Als wäre das nicht schon ärgerlich genug, muss sie nun noch einmal die wegweisenden Stationen ihres Lebens durchlaufen.
Dass sie die Tochter einer Nackttänzerin und Spionin ist, erfährt Tulipe fast beiläufig. Nach und nach zeigt sich, dass ihre Beziehungen und Verwicklungen denen der Mutter ähneln. Zudem gibt ein sehr spezielles Erbstück Anlass, erneut die französische Spionageabteilung zu bemühen …
Sonja Lenneke spielt eine Tragikomödie mit viel Musik und Gesang als Reminiszenz an Mata Hari. Mit einem Augenzwinkern zeigt sie ein Mutter-Tochter-Verhältnis der besonderen Art, eine Liebesgeschichte und zugleich ein fantasievolles Zeitzeugnis.
Die Produktion setzt sich mit folgenden Themen auseinander:
Frauenbiografien / Frauenrechte in den 1930er-Jahren
Transgenerationale Schicksale: Möglichkeiten und Hindernisse, das „Eigene“ trotz des kulturellen und biografischen „Erbes“ zu entwickeln – angesichts der extremen politischen Widrigkeiten der Zeit
Erforschung der Bearbeitungsmöglichkeiten des theatralen Materials im Hinblick auf eigene biografische Fragen und Erfahrungen des Inszenierungsteams
Umgang mit historischen Rechercheergebnissen und deren Verwandlung in weitere „Wahrheiten“
Die Aufführung findet im Rahmen des
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Tulipe Rousseau, die Tochter der berühmten Mata Hari, ist tot. Als wäre das nicht schon ärgerlich genug, muss sie nun noch einmal die wegweisenden Stationen ihres Lebens durchlaufen.
Dass sie die Tochter einer Nackttänzerin und Spionin ist, erfährt Tulipe fast beiläufig. Nach und nach zeigt sich, dass ihre Beziehungen und Verwicklungen denen der Mutter ähneln. Zudem gibt ein sehr spezielles Erbstück Anlass, erneut die französische Spionageabteilung zu bemühen …
Sonja Lenneke spielt eine Tragikomödie mit viel Musik und Gesang als Reminiszenz an Mata Hari. Mit einem Augenzwinkern zeigt sie ein Mutter-Tochter-Verhältnis der besonderen Art, eine Liebesgeschichte und zugleich ein fantasievolles Zeitzeugnis.
Die Produktion setzt sich mit folgenden Themen auseinander:
Frauenbiografien / Frauenrechte in den 1930er-Jahren
Transgenerationale Schicksale: Möglichkeiten und Hindernisse, das „Eigene“ trotz des kulturellen und biografischen „Erbes“ zu entwickeln – angesichts der extremen politischen Widrigkeiten der Zeit
Erforschung der Bearbeitungsmöglichkeiten des theatralen Materials im Hinblick auf eigene biografische Fragen und Erfahrungen des Inszenierungsteams
Umgang mit historischen Rechercheergebnissen und deren Verwandlung in weitere „Wahrheiten“
Die Aufführung findet im Rahmen des Internationalen Frauentags 2026 statt und ist Teil des Programms der Chancengleichheitsstelle der Stadt Konstanz sowie des Begleitprogramms der Universität Konstanz.
Quelle:
thurgaukultur.ch - das Kulturportal für den Thurgau, mit Terminen, Themen & Menschen, die zu reden geben.
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