Gesichterschichten – Schichtengesichter 31. Januar – 1. Februar
Ein interdisziplinäres Kunst-Projekt
Installation Flora Frommelt
Inszenierung Nelly Bütikofer
Klanginstallation Pius Morger
Performerinnen Claudine Ulrich, Nelly Bütikofer
Stimme Utz Bodamer
Die Haut, unser grösstes Organ, steht in diesem Projekt sinnbildlich für den ständigen Prozess der Veränderung. Die glatten Oberflächen, Falten, Furchen, Unebenheiten, Poren unseres Gesichtes sind Ausgangslage für die bildnerische Gestaltung der Rauminstallation. Das Interesse gilt dabei nicht nur der Oberfläche, sondern auch den Öffnungen – Augen, Mund, Nase, Ohren – mit denen wir kommunizieren und die zu lebenswichtigen Funktionen führen. Öffnungen, die Verbindungen von aussen nach innen und von innen nach aussen bedeuten.
Die begehbare Rauminstallation verbindet sich mit einer Klangkomposition und mit performativen Interventionen. Die verschiedene Kunstsparten verweben sich zu einem dichten, sinnlichen Erlebnis, lassen das Publikum atmosphärisch in das Geschehen eintauchen.
Die Ausstellung läuft loopmässig. Es gibt es keine definierte Anfangszeit. Das Publikum hat freie Wahl, wie lange die Besuchszeit dauert. Die performativen Interventionen geschehen für die Besucher:innen in nicht berechenbaren Zeitabständen.
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Gesichterschichten – Schichtengesichter 31. Januar – 1. Februar
Ein interdisziplinäres Kunst-Projekt
Installation Flora Frommelt
Inszenierung Nelly Bütikofer
Klanginstallation Pius Morger
Performerinnen Claudine Ulrich, Nelly Bütikofer
Stimme Utz Bodamer
Die Haut, unser grösstes Organ, steht in diesem Projekt sinnbildlich für den ständigen Prozess der Veränderung. Die glatten Oberflächen, Falten, Furchen, Unebenheiten, Poren unseres Gesichtes sind Ausgangslage für die bildnerische Gestaltung der Rauminstallation. Das Interesse gilt dabei nicht nur der Oberfläche, sondern auch den Öffnungen – Augen, Mund, Nase, Ohren – mit denen wir kommunizieren und die zu lebenswichtigen Funktionen führen. Öffnungen, die Verbindungen von aussen nach innen und von innen nach aussen bedeuten.
Die begehbare Rauminstallation verbindet sich mit einer Klangkomposition und mit performativen Interventionen. Die verschiedene Kunstsparten verweben sich zu einem dichten, sinnlichen Erlebnis, lassen das Publikum atmosphärisch in das Geschehen eintauchen.
Die Ausstellung läuft loopmässig. Es gibt es keine definierte Anfangszeit. Das Publikum hat freie Wahl, wie lange die Besuchszeit dauert. Die performativen Interventionen geschehen für die Besucher:innen in nicht berechenbaren Zeitabständen.
Samstag, 31.1. und Sonntag, 1.2., jeweils 13 – 17 Uhr, Workshopraum Kunst(Zeug)Haus, Tor 13.
Freie Wahl der Besuchszeit.
Freier Eintritt. Kollekte.
nelly-buetikofer.ch
florafrommelt.ch
Weitere Spielorte:
21.2./22.2.2026 Visarte Ost, Wassergasse 4, St. Gallen visarteost.ch
14.3./15.3.2026 Kulturparkett, Kempraten kulturparkett.ch
18.4./19.4.2026 Kulturraum Sara Jäger, Pfäffikon SZ atelierjaeger.ch im Rahmen des Kulturwochenendes Kanton SZ kulturwochenende.ch
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